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Monatsarchiv: Januar 2012

Elektrische Zahnbürsten sind unterhaltender

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Es ist wieder mal so weit: Ich bespreche eine Zeitung, mit der man den Hintern beleidigt, wenn man sie als Klopapier benutzt. Und los geht’s:

Selena Gomez (19) – Das zauberhafte Multitalent brauchte ein Jahr, bis ihr erstes Parfüm perfekt wurde.

Daran hat sie garantiert nicht alleine rumgewerkelt, bis es perfekt war, sonst hätte es mindestens drei Jahre gedauert. Und „perfekt“ ist im Grunde kein wirklicher Begriff, denn das, was die Mädchen-Hersteller für perfekt halten, ist wahrscheinlich dann ein total widerliches Duftwässerchen.
Als In-Trend wird Karl Lagerfelds neue Kollektion beworben, und zwar mit den folgenden Worten:

Fashion-Mogul Karl Lagerfeld (78) hat […] mal wieder an unsere Geldbeutel gedacht.

Da müssten die Geldbeutel aber schon sehr gut von Papi gefüllt worden sein, denn die Teile kosten zwischen 70 und 300 Euro. Mich beschleicht gerade der Verdacht, dass diese Zeitung nur ins Leben gerufen wurde, um die Industrie und den Kapitalismus am Leben zu erhalten.

Diese bunten Süßigkeiten machen nicht dick, sondern schön – statt Kalorien haben sie nämlich Lipgloss in sich!

Und da wundert man sich noch, warum es immer mehr magersüchtige Mädchen gibt. Ich schüttele mit dem Kopf. Immerhin gibt es eine ganz coole Verlosung in diesem Heft:

15 niedliche USB-Eulen für deinen Computer

Aber ich würde da wohl kein Glück haben, denn dafür müsste ich u.a. wissen, wie das Debütalbum von One Direction heißt. Die Frage nach Justin Biebers zweitem Vornamen kann ich aber beantworten… diese Jugendzeitschriften haben mich verdorben, Hilfe!!! Und natürlich gibt es eine Frage zu der Frau ohne Gesichtsausdrücke, die ich im Übrigen auch nicht beantworten kann. Den Märchenfilm mit ihr würde ich mir aber nicht ansehen, egal, ob sie jetzt Rotkäppchen, Schneewittchen, Dornröschen oder den Wolf spielt.
Auf der nächsten Seite gibt es gleich zwei Facepalm-Momente: Erst referiert das Blatt, das selber nicht gerade vorbildhaft wirkt, über Nicole Richies positiven Lebenswandel und dann preist sie Taschen, auf denen Sprüche wie „Fuck fashion“ stehen, als das neue Must-have an.
Die BH-Tipps sind ganz annehmbar und man kann sich die beworbenen Teile auch als Teenager leisten. Doch schon wenige Seiten später will ich mir wieder an den Kopf greifen. In einer ca. ein mal zwei Zentimeter großen Notiz wird ein bisschen darüber gejammert, dass es auf der Erde immer noch so viele Leprakranke gibt. Liebes Mädchen-Team: Wenn ihr schon ein total oberflächliches Blatt produziert, lasst doch bitte den letzten Rest soziales Gewissen doch auch noch weg. Das ist dann wenigstens ehrlich.
Das Taschengeld wird laut der Umfrage nur für Dinge wie Smartphones oder I-Pods gespart. Wie ich schon sagte: lebenserhaltende Maßnahme für den Kapitalismus.
Nach ein wenig Blättern stoße ich auf einen Artikel „Die Entwicklung der Spezies Jungs“. Na, das klingt ja interessant. Wollen wir doch mal sehen.
Die Fotos sind schon mal richtig klischeebeladen und die Beschreibung der Jungs ist in etwa so realitätsnah wie das Märchen, in dem die Frau ohne Gesichtsausdrücke bald mitspielen soll.

Seine Kumpels und er sind klamottentechnisch fast nicht auseinanderzuhalten. Und sie scheinen auch alle zum selben Friseur zu gehen. Einer gibt den Ton an und alle orientieren sich an demjenigen. Der Mut, beim Styling aus der Reihe zu tanzen, fehlt häufig.

Da wird sich die geneigte Mädchen-Leserin doch denken: Der ist null individuell? Hey, genau meine Kragenweite! Und natürlich stehen Kerle in dem Alter alle auf Sport und falls nicht, läuft irgendwas mächtig schief. Ein 18jähriger, wie er im Artikel beschrieben wurde,

Smartphone, Laptop, Autoschlüssel – dieser Kerl scheint immer schwer beschäftigt zu sein.

hätte bei mir nie landen können. Und ich möchte mal behaupten, es gibt kaum Jungs, die so drauf sind. Hoffe ich jedenfalls.
Der darauffolgende Artikel zum Thema „Was tun, wenn sich die Eltern pausenlos streiten?“ ist zwar ganz in Ordnung, trotzdem kam mir bei der Frage

Warum zoffen sie sich ständig?

der Gedanke: Weil sie sich mindestens eine kleine verwöhnte Göre herangezüchtet haben, die das Leben und den Kontostand der Eltern total zerstört?
In dieser Ausgabe werden auch 6 falsche Diätmythen enttarnt. Ich weiß gerade nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Der abschließende Hinweis, dass man als Teenager alle Nährstoffe braucht, versöhnt aber etwas. Obwohl, doch nicht. Auf der nächsten Seite werden nämlich direkt wieder 6 geheime Diät-Tricks der Stars präsentiert. Siehe meine Anmerkung zu den Lipglossbehältnissen, die wie Süßigkeiten aussehen.
Die Überschrift des Fotoromans

Verliebt in den Falschen?

finde ich nicht gut. In den Falschen kann man sich gar nicht verlieben – es passiert halt einfach. Naja, sehen wir uns die Bildergeschichte mal an.

Die ist echt sweet!

Ist sie nicht, weil sie eine blöde Tusse ist und der Anglizismus komplett bescheuert.

Hm… der langweilige Freund vom heißen Typen.

Was hab ich gesagt? Frauen, die so denken, möchte ich lieber nicht kennen lernen.
Das Ganze ist ein Zweiteiler und am Ende gibt es ein Gewinnspiel, bei dem die Frage, für welche der beiden Luschen die blöde Tusse sich am Ende entscheidet, richtig beantwortet werden muss. Tim! Michael! Lauft schnell weg, und zwar beide! Die Frau wollt ihr garantiert nicht! Macht euch über alle, kicher, Berge. Es geht nämlich um Romanzen im Skiurlaub. *räusper* Tschuldigung.
Einem 12jährigen Mädchen wird dabei geholfen, ihren Traum zu erfüllen. Nein, es geht nicht etwa darum, einer jungen Todkranken eine Organspende zu ermöglichen, wo denkt ihr hin? Die 12jährige Hannah möchte natürlich in die Rolle eines Topmodels schlüpfen. O tempora, o mores…
Das oberste Ziel einer jungen Frau von heute ist es natürlich, sich von Männern abhängig zu machen und so ist der erste Grund, der dafür angeführt wird, um auf die Skipiste zu gehen, das Flirten.
In Gabis Ecke wird enthüllt, das 44 Prozent aller Jungen auf den ersten Samenerguss überhaupt nicht vorbereitet sind. Bin ich jetzt die Einzige, die sich vorstellt, wie ein Junge total entsetzt auf die weiße und klebrige Substanz starrt, die er sich irgendwohin gewedelt hat?

Wenn er sich mit seinen Freunden trifft, will er mich nie mitnehmen. […] Schämt er sich etwa für mich?

Ja.

Ich hab mir kürzlich mit einer elektrischen Zahnbürste meinen Kitzler gerieben und bekam so ein absolutes Hammergefühl. War das schon ein Orgasmus?

Nein, das war die Warnung, dass du die Zahnbürste auf gar keinen Fall auf den Halter zurückstellen sollst.
In der Star-Kitchen (ich als angehende Übersetzerin muss mich bei solchen Wortungetümen immer schütteln) kommt u.a. Kristen Stewart mit Veggie-Burgern vor, die sie laut Bildunterschrift total gerne mampft, laut Bild aber nicht. Aber wie sollte diese Frau auch begeistert gucken?
Folgender Dialog entspann sich zwischen mir und meinem Freund, als ich das Horoskop las:

Wir können zusammen sein!
Warum?
Weil Wassermann mein Flirtpartner ist!
Juhu!

Mal im Ernst, ich weiß auch ohne Schmierblatt, wer mein Freund sein soll oder wie ich sonst mein Leben führen soll. Viele andere junge Frauen aber offenbar nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Auf Wiedersehen?

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Meinen ersten Fernseher habe ich bekommen, da war ich etwa acht Jahre alt. Mein Bruder brauchte ein eigenes Zimmer, ich bekam ein neues und als Draufgabe ebendiesen Fernseher. Stundenlang habe ich davor gesessen, früher zum TV-Gucken, später für DVDs. Und jetzt hat er sich still und leise… nein, stimmt nicht, rauchend und fiepsend von mir verabschiedet.
Der zweitschlimmste Weckruf aller Zeiten, nach einem sehr blutigen Albtraum. Da sitzt man nichtsahnend wie jeden Morgen vor der Glotze und will sich eine Folge der Lieblingsserie reinziehen, um den Start in den Tag zu versüßen, und plötzlich reißt man das Fenster auf, weil sich ein beißender Gestank im Zimmer ausbreitet, und fürchtet, dass einem die Bude abbrennt. Das ist dann zwar nicht eingetreten, aber der Schock war groß.
Als ich wieder klar denken konnte, war meine erste Handlung, in der Schule anzurufen und zu sagen, dass ich heute nicht komme. Meine zweite Handlung war, wie ein verantwortungsvoller Erwachsener (man beachte das „wie“) nachzusehen, was man mit einem offenkundig nicht mehr funktionierenden Fernseher anstellt.
Der nette Mann von der Stadt erklärte mir am Telefon, dass ich das Gerät entweder auf den Abfallwirtschaftsplatz (ach, ich liebe solche Wörter) bringen könne, was nichts kostet, oder aber ich stelle es auf den Bürgersteig vorm Haus und ließe es abholen. Das hätte mich aber neunundzwanzig Euro gekostet und das erschien mir doch etwas viel, also sind mein Freund und ich mit der alten Kiste durch die ganze Stadt gefahren, einen Riesenberg hoch, und haben das Teil abgeladen. (Es geht nichts über einen Partner mit Auto.) Noch ein Handyfoto gemacht und das war’s.
Das mit dem Fernseher ist ziemlich ärgerlich, aber es ist kein Weltuntergang. Ich hatte ohnehin seit fast elf Monaten keinen TV-Anschluss mehr in meinem Zimmer. Es wäre möglich gewesen, einen zu holen, aber ich wollte nicht. Ein Großteil des Fernsehprogramms ist eh menschenverachtender Müll und die wenigen guten Sachen kommen meist dann, wenn ich bei meinem Freund bin. Und DVDs kann ich seit einem halben Jahr auch auf meinem Laptop schauen. Zudem sind die Onlineangebote der Fernsehsender relativ gut ausgebaut.
Ich überlege noch, ob ich mir einen neuen Fernseher anschaffe. Zur Zeit denke ich: eher nicht. Es wäre wahrscheinlich zum Fenster rausgeworfenes Geld.
Mit freundlichen Grüßen
Die Kitschautorin

11 Fragen

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(in Anlehnung an http://darkdesiresblog.blogspot.com/2012/01/tag-11-fragen.html?spref=tw)

1) Was ist deine Lieblingsfarbe für ein auffälliges AMU?

Ich mag Smokey Eyes sehr gern.

2) Lippenstift oder Lipgloss? Warum?

Lippenstift. Lipgloss trocknet die Lippen zu sehr aus.

3) Was ist dein Lieblingsparfüm?

Ich mag das, was ich zur Zeit benutze, ganz gern – „Naturelle“.

4) Deine Lieblingsduftrichtung für Bodylotion?

So etwas benutze ich nicht.

5) Was hast du heute an?

Eine grau gemusterte Sweatjacke, ein rotes Top mit schwarzen Punkten und eine sandfarbene Jeans.

6) Was ist dein Lieblingsgetränk?

Alkoholisch: Roter, nichtalkoholisch: Wasser.

7) An welchen Läden kannst du beim Shoppen nie vorbeigehen?

Thalia und Wenner…

8) Was ist dein Lieblingsgericht?

Spaghetti Napoli.

9) Welche Sprachen sprichst du?

Deutsch, Englisch und Französisch.

10) Hast du Haustiere? Wenn ja, welche? Wenn nein, hättest du gern welche?

Nein und nein.

11) Was ist deine Lieblingssüßigkeit?

Schoko-la-la-la-la-lade…

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Nachtrag 15. September 2015: Das Parfum mag ich nicht mehr besonders, ich benutze generell selten Parfum, und die sandfarbene Hose ist kaputt.

Kurz kommentiert (mehr oder weniger), Teil 8

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http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=3259

Über Sinn und Zweck von Indizierungen lässt sich sicher streiten. Das Album „Die Ärzte“ der gleichnamigen Band bleibt es jedenfalls weiterhin. Ich kenne den beanstandeten Song und frage mich, was genau jetzt so schlimm daran sein soll, dass der Tonträger nicht beworben und nur an Volljährige verkauft werden darf. Im Übrigen möchte ich die Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahme doch stark in Frage stellen. Die meisten Minderjährigen von heute leben nicht hinterm Mond und können sich Songtexte ergoogeln oder die jeweiligen Lieder übers Internet besorgen. Ich beispielsweise kannte „Geschwisterliebe“ lange vor meinem 18. Geburtstag. Es zeugt von großer Weltfremdheit der BPJM, die anscheinend lieber wegsperrt, anstatt junge Menschen Medienkompetenz entwickeln zu lassen. Und: Warum wurde „Debil“ wieder freigegeben und „Die Ärzte“ nicht?

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

PS. Danke an Klopfer (www.klopfers-web.de) für den Hinweis.

Jahresrückblick 2011

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(gefunden bei Asu, asurocks.de)

1.       Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?

Ich würde es mit einer 7 benoten. Mir ist großer Scheiß passiert, aber auch viele tolle Sachen.

2.       Zugenommen oder abgenommen?

Das kann ich nicht so genau sagen, da ich Waagen generell meide. Die sorgen für schlechte Stimmung. Es hat sich wohl bei mir in etwa die Waage gehalten, haha!

3.       Haare länger oder kürzer?

Eindeutig kürzer. Zuletzt gingen mir die Haare bis unter die Schulterblätter, bevor ich zum ersten Mal seit meinem Abitur einen Friseur an meine Mähne ließ. Das war zu dem Zeitpunkt zwei Jahre her.

4.       Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Das weiß ich wieder nicht genau, weil ich dieses Jahr nicht beim Augenarzt war. Ich habe es irgendwie nicht gebraucht und nach dem Flop von 2009 (zweieinhalb Stunden Warten und dann behaupten, ich wäre eh eine halbe Stunde zu spät gekommen, was nicht stimmte) muss ich sowieso erst einen neuen Ophthalmologen suchen.

5.       Mehr Kohle oder weniger?

Durch die happigen Abschlussprüfungsgebühren eher weniger, grr.

6.       Besseren Job oder schlechteren?

Ich hatte 2011 keinen Job, bis ich mir vor kurzem tatsächlich eine freie Mitarbeiterschaft bei einer Zeitung erangelt habe, wovon ich immer schon geträumt habe. Mal gucken, was daraus wird.

7.       Mehr ausgegeben oder weniger?

Siehe Frage 5, außerdem habe ich mir in diesem Jahr das teuerste Teil meines Lebens gekauft (ist allerdings fremdfinanziert worden).

8.       Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Kein richtiger Gewinn, aber ich habe als Dankeschön für die Teilnahme am „Klopfers-Ego-muss-noch-größer-werden“-Wettbewerb (http://www.klopfers-web.de/blog_727) ein Poster bekommen. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle.

9.       Mehr bewegt oder weniger?

Ich habe mir angewöhnt, regelmäßig schwimmen zu gehen, außerdem war ich relativ viel unterwegs, also mehr Bewegung.

10.   Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Zwei. Eine fette Erkältung und Eisenmangel.

11.   Davon war für dich die Schlimmste?

Eindeutig der Eisenmangel. Ich durfte ein halbes Jahr nicht Blut spenden, fühlte mich dauernd unkonzentriert und müde und musste dumme Tabletten nehmen, die entweder auf den Magen gingen oder nach Blut schmeckten, buah.

12.   Der hirnrissigste Plan?

Rückblickend betrachtet war es wohl der, für die Französischprüfung kaum zu lernen. Hat aber trotzdem geklappt.

13.   Die gefährlichste Unternehmung?

Das Benutzen einer der Rutschen in einem Stockholmer Schwimmbad.

14.   Die teuerste Anschaffung?

Der Computer, an dem ich diesen Text schreibe.

15.   Das leckerste Essen?

Ich glaube, die Ehre gebührt der einen Lasagne, die mein Freund und ich neulich zusammen gekocht haben.

16.   Das beeindruckendste Buch?

„The bedwetter“ von Sarah Silverman. Es ist wirklich unglaublich, wie toll die Autorin ihr Leben nimmt, und das, obwohl ihr so viel Mist passiert ist.

17.   Der ergreifendste Film?

Wirklich ergreifend fand ich dieses Jahr keinen Film. Lustig und spannend ja, aber ergreifend?

18.   Die beste CD?

Ich habe dieses Jahr kaum CDs gehört, weil bei mir mittlerweile alles digital läuft, aber ich glaube, es ist „Battle for the sun“ von Placebo.

19.   Das schönste Konzert?

2011 war ich auf keinem Konzert.

20.   Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

21.   Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

22.   Zum ersten Mal getan?

Das ist nicht jugendfrei. 😉

23.   Nach langer Zeit wieder getan?

Geflogen und eine Schwimmbadrutsche benutzt.

24.   Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Die Tatsache, dass der Zug, mit dem ich zu meiner mündlichen Prüfung in Französisch fahren wollte, auf halbem Weg ausfiel, und eine Menge Herzschmerz.

25.   Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Blut spenden zu gehen.

26.   Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Hm, das ist schwierig… ich würde sagen, das Activity-Spiel an meine Eltern. Wir hatten sehr viel Spaß damit.

27.   Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Der Buchladengutschein von meinem Freund.

28.   Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Ich liebe dich und möchte für immer mit dir zusammen sein.“

29.   Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

So ziemlich dasselbe wie bei Frage 28.

30.   Dein Wort des Jahres?

Äh… Sex?

31.   Dein Unwort des Jahres?

IHK.

32.   Dein(e) Lieblingsblogs des Jahres?

Die von Asu (www.asurocks.de) und von Klopfer (http://www.klopfers-web.de/blog).

33.   Verlinke deine Rückblicke der vorigen Jahre.

Die gibt es nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin