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Ehrlichkeit, Medien & Blumen

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Aufmerksame Blogleser dürften ja bereits mitbekommen haben, dass ich eine Leidenschaft für Zitate habe. Ein paar davon möchte ich mit der Welt teilen und deswegen gibt es jetzt (auf Wunsch eines Bekannten) Zitate zu den Themen Ehrlichkeit, Medien & Blumen.

Die Journalisten verkaufen ihre verschiedenen Meinungen erfolgreich weiter. Das ist eine wirtschaftliche Branche, wo es nicht unbedingt um Ehrlichkeit geht. Für verschiedene Meinungen wird verschieden bezahlt. Der Mensch hat dann einige Meinungen zur Auswahl, wenn er die eine Meinung vertritt, wird er später mehr Geld bekommen, für eine andere Meinung bekommt er weniger. Und eigentlich kann man in Moskau jede Meinung äußern, nur vielleicht nicht gerade im Fernsehen. (Wladimir Kaminer)

Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht. (Ayn Rand)

Wer Ehrlichkeit von anderen erwartet, sollte auch selbst bereit sein, Ehrlichkeit zu geben. Denn wer möchte schon Leute und Firmen am Leben erhalten, die ständig nur lügen? (Christian Schmidt)

In der heutigen Mediengesellschaft lautet der kategorische Imperativ daher nicht mehr: Was ist, wenn es alle tun?, sondern: Was ist, wenn es rauskommt? (Bodo Hombach)

Diese ‚Ärzte Ärzte Ärzte‘ betitelte Tour wurde zu einem Spießrutenlauf gegen Behörden, Frauenorganisationen und ignorante Medien. Es schien, als würde seinerzeit ein musikalisches Feindbild benötigt und in den Ärzten gefunden. So hagelte es Anzeigen, einstweilige Verfügungen sowie Drohungen von Jugendschützern und militanten Feministinnen. Den Fans war das nicht unlieb, sie standen mehr denn je hinter ihrer Band. (Markus Karg)

Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften Tötung ungeborener Kinder nicht gelöst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische Zerrüttung des Volkes ist die Wurzel des Übels. (Gabriele Kuby)

Die Medien sind wie moderne Pranger. (Oskar Lafontaine)

Anfang April erschoss ein Sechzigjähriger seine Schwägerin in einem Landshuter Gerichtssaal und tötete sich dann selbst. Hier suchten weder Medien noch die Politik schnelle Antworten im Medienkonsum des Täters. Als aber wenige Tage später eine Familie in Baden-Württemberg erschossen aufgefunden wurde und der 18-jährige Sohn und sein Freund als dringend Tatverdächtige festgenommen wurden, konnte sich N24 den Hinweis nicht verkneifen, dass die Polizei den Computer des Sohnes beschlagnahmt habe und noch nicht bekannt sei, ob Gewaltspiele auf dem Rechner wären. (Christian Schmidt)

Das konnte man beim Massenmord von Winnenden gut beobachten: Schon am selben Tag flammte die Diskussion über „Killerspiele“ auf, die für Millionen Jugendliche eine harmlose Freizeitbeschäftigung sind, deren Schilderung in der Medienberichterstattung der nichtinformierten Öffentlichkeit aber nur den Eindruck vermitteln konnte, dass diese Computerspiele binnen weniger Wochen aus gesunden, ausgeglichenen Kindern emotional abgestumpfte Killermaschinen machen würden. (Christian Schmidt)

Das Internet ist eine wunderbare Erfindung. In der Geschichte der Menschheit ist es dank diesem modernsten aller Medien jedem Menschen erstmals möglich, nahezu gratis seine Gedanken der ganzen Welt zu offenbaren, vollständig ohne Produktionskosten, mäkelnde Redakteure und dem Zwang, einer allgemein anerkannten Rechtschreibung zu gehorchen.
Leider hat dieses Medium auch seine Nachteile: Jeder kann seine wirren Gedanken nahezu anonym der ganzen Welt offenbaren, und das ohne den Zwang, einer anerkannten Rechtschreibung zu gehorchen. So ziemlich jeder Depp darf eine Webseite haben, und manchmal bekommt man den Eindruck, dass auch jeder Depp von diesem Recht Gebrauch macht. (Christian Schmidt)

Der Klageruf von Politikern, Medien und älteren Mitbürgern ist ein Dauerbrenner: „Die Jugend interessiert sich ja nicht für Politik!“ Dieser Stoßseufzer ist wohl eher von Überheblichkeit und Ignoranz motiviert als von ehrlicher Sorge um das Politikverständnis unserer Jugend – das Gerede von der Politikverdrossenheit soll wohl ausdrücken: „Wenn die Jugend sich für Politik interessieren würde, dann wäre sie nicht so oft anderer Meinung – WIR sind ja schließlich viel informierter und haben deswegen die richtige Überzeugung.“ (Christian Schmidt)

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften bzw. Medien hat in ihrer nunmehr 54jährigen Geschichte sehr oft Entscheidungen getroffen, die dem Ziel, die Jugend vor Schund- und Schmutzschriften zu schützen, nicht sehr zuträglich waren. Meistens sind die Prüfer nur beleidigt, weil ihre eigenen Moralvorstellungen verletzt werden. (Christian Schmidt)

Ich hingegen glaube, die Deutschen wollen sich auch mal so wichtig fühlen wie die Spanier oder Engländer, die wirklich schon Terroranschläge auf Züge erleiden mussten, obwohl die Deutsche Bahn es schon aufgrund ihres Tarifsystems mal verdient hätte. Blöderweise haben echte Bombenexperten nämlich schon kurz nach dem Fund der Bomben gemeint, dass sie selten so stümperhafte Arbeit gesehen hätten, also die deutsche Terrorzelle wohl kaum zu Bin Ladens Elite zu zählen ist. Dafür sind die Deutschen in Panikmache unübertroffen, so fand zum Beispiel laut Medienberichten eine Putzfrau in einem ICE eine Bombenattrappe mit „täuschend echt aussehender Zündvorrichtung“. Nun bin ich kein Mensch, der einer Berufsgruppe automatisch ein intellektuelles Defizit unterstellt, aber dass eine Putzfrau eine selbstgebastelte Zündvorrichtung von einem selbstgelöteten Transistorradio unterscheiden kann, wage ich mal schwer zu bezweifeln. (Ich könnte ja testweise mal einen ollen Funkwecker mit Klingeldraht verzieren, die Drahtenden in ein paar Gramm rotbraune Knetmasse stecken und bei Putzfrauen eine Umfrage machen, was das ihrer Meinung nach darstellt.)
Hier in Potsdam wurde letztens stundenlang Bombenalarm gegeben, weil der Chef des Vereins zum Wiederaufbau der Garnisonkirche beim Vereinstreffen einen herrenlosen Koffer auf dem Gehweg gesehen hat. Normalerweise müsste die Logik einem sagen, dass ein ziemlich popliger Traditionsverein wohl kaum ein lohnendes Ziel für terroristische Anschläge ist. Aber in dieser panikdurchfluteten Welt wurden natürlich gleich Spreng- und Wachtmeister geholt, die dann nach mehreren Stunden feststellten, dass sich im Koffer nur Zeitungen und Geschirr befanden. (Christian Schmidt)

In jedem Jahr geht durch die Medien dieselbe Hiobsbotschaft: Deutschland ist zu kinderfeindlich. Das stimmt auch. Familien mit Kindern haben es schwer, Wohnungen mit Spielplätzen zu finden, Kindergarten kostet ein Scheißgeld, was man im Leben für Schulbücher ausgibt, reicht für einen Porsche – alles bereits bekannt, und es sollte dringend Abhilfe geschaffen werden. (Christian Schmidt)

Kaum jemand benutzt noch Disketten. Die Laufwerke gehören schon seit über fünf Jahren nicht mehr zur Standardausstattung bei Computern, weil auf die alten Recken der Speichermedien nicht mal eine ganze Pornobildergalerie passt (oder ein durchschnittlich langes Lied im MP3-Format). Selbst Sony will die Herstellung der Disketten im nächsten Jahr endgültig einstellen.
Warum wird also im Jahr 2010 immer noch die Diskette in so vielen Programmen als Speichersymbol benutzt? Nicht mehr lange, und wir haben die ersten Jugendlichen, die nie Disketten selbst im Einsatz gesehen haben. Sanduhren sind cool, da ist klar, dass man die erhalten muss. Aber Disketten? Ehrlich? Selbst in Microsoft Office 2010 wird noch mit Klick auf ein Diskettensymbol gespeichert, obwohl ich oft mit Dokumenten zu tun habe, die die Kapazität der Magnetscheiben sprengen. (Christian Schmidt)

Nachdem die Staatsanwaltschaft verkündete, dass man Anklage erhoben und Jörg Kachelmann eingebuchtet hatte, stürzten sich die Medien wie die Geier darauf. Und ich hatte ein extremes Déjà-vu. Erinnert sich noch jemand an Andreas Türck? Seine Karriere wurde zerstört, weil eine Frau behauptete, von Türck zum Oralverkehr gezwungen worden zu sein. Er wurde am Ende zwar freigesprochen, aber bekam seinen Job als Moderator trotzdem nicht zurück. Nebenbei gab sich die Boulevardpresse Mühe, möglichst viel Schmutz über das Sexualleben Türcks ans Licht zu baggern, egal ob wahr oder erfunden. Eine richtige Entschuldigung von Seiten der Medien gab es nach dem Freispruch auch nicht. (Christian Schmidt)

Natürlich dürfen sich damit Leute wie Heidi Klum angesprochen fühlen. Der Kleiderständer hat beispielsweise gestern den Kandidaten bei „Germany’s Next Topmodel“ absolut sinnentleerte Phrasen beschert wie: „Geh in die Küche und suche alle Gewürze, die du finden kannst, denn ich will dich spicy sehen!“ Wer geistig so untermotorisiert ist, dass er derartigen Mumpitz ohne Scham vortragen kann, sollte eigentlich von seiner Familie und den Medien davor geschützt werden, sich im Fernsehen zu blamieren, aber ProSieben und Papa Klum sind da offenbar schmerzfrei. Man kommt sowieso nicht um die Vermutung herum, die einzige Daseinsberechtigung der Sendung wäre der Beweis, dass Models am besten doch die Fresse halten sollten. (Christian Schmidt)

Robert Steinhäuser, der aus den Medien wohl bekannteste Counterstrike-Spieler Deutschlands, wäre wohl auch ohne seinen Suizid im Anschluss an seinen Amoklauf in Erfurt allerdings nicht unter den Selbstzweiflern. Er hatte nämlich keinen Internetanschluss und war deswegen vermutlich auch der meistgelangweilte Counterstrike-Spieler Deutschlands. (Christian Schmidt)

Wisst ihr, was mich am Wettermann schon immer interessiert hat? Nichts. Absolut rein gar nichts. Leider tun die Medien momentan nichts, um meine Ignoranz zu honorieren. Und daher vergeht momentan kaum ein Tag, an dem mir nicht der Name Kachelmann begegnet. (Christian Schmidt)

Aber es wäre natürlich auch ein Riesending, wenn sich jetzt jemand outen würde. Die externen Einflüsse wären gewaltig, gerade von den Medien, den Fans und den Kollegen. Vor allem jüngere Fußballer, die auf eine erfolgreiche Karriere hoffen, würden schon einiges riskieren. Der Druck wäre in den ersten Wochen sicher gewaltig. (Marcus Urban)

Es ist doch ganz logisch: Wo viele Männer sind, da sind auch Männer, die Männer lieben. In anderen Bereichen wie der Kunst, Kultur, den Medien oder Politik ist das inzwischen selbstverständlich. (Marcus Urban)

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen. (Joseph Addison)

Und es gibt einen Park, / in dem die Fragezeichenbäume und / Bequemlichkeitsblumen wachsen. (Kristiane Allert-Wybranietz)

Im Sommer erblühten die Blumen unserer Liebe, nur um im Frost der ersten kalten Nacht zu sterben. (Rose von der Au)

Beziehungen müssen gepflegt werden, das lohnt sich für alle Beteiligten. Wenn man der Oma nebenan ab und zu mal was einkauft, gießt sie in den Ferien die Blumen. Hilft man dem besten Kumpel in Bio, dann revanchiert der sich vielleicht mit Nachhilfestunden in Geschichte. Oder mit einer phantastischen Bananenflanke beim Fußball. Und wenn man den eigenen Eltern ein bisschen bei der Installation von Computerprogrammen behilflich ist, fahren die einen auch gleich viel lieber morgens schnell zur Schule, wenn man „verschlafen“ hat, weil es regnet. In der Natur nennt man solche Beziehungen, von denen beide Seiten etwas haben, eine „Symbiose“. […] Auf Neudeutsch sagt man dazu auch: Es ist eine Win-win-Situation, bei der also beide Seiten gewinnen. Der Spruch wird aber auch stirnrunzelnd verwendet, vor allem, wenn es um Wirtschaft oder Politik geht. Meist ist damit Bestechung oder Korruption gemeint. […] Die Grenze zwischen guter und dubioser Beziehungspflege ist fließend. Sicher aber kann man sagen: Wenn man mit anderen auskommen möchte, kommt man gar nicht drum herum, ihnen ab und zu mal einen Gefallen zu tun. (Ralph Caspers)

Warum sollen wir uns alle nach der selben Mode kleiden? Der Frost malt mir nie dieselben Eisblumen zweimal an mein Fenster. (Lydia Maria Child)

Blumen sind das Lächeln der Erde. (Ralph Waldo Emerson)

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will. (Henri Matisse)

Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen. (Siddharta Gautama)

Der Tod: Sieh, wie die holden Rosen in den Gärten, / Die düftestarken Lilien blühn und welken, / Wie in den Auen gleich den bunten Blumen, / Das kräftige Würzkraut dorrt, wie Riesenstämme / Und selbst der starre Felsblock in der Wildnis, / Die mächtigen Bären, starkgewaltige Löwen / Im Düster ihrer Wüstung enden müssen. (Johannes von Tepl)

Eine rote Rose ist nicht selbstsüchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsüchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind. (Oscar Wilde)

Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht. (Bibel)

Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft. (Maurice Chevalier)

Religion ist wie eine schöne Blume mit scharfen Zähnen. (Boy George)

Weh dem, der sterben sah. Er trägt für immer / Die weiße Blume bleiernen Entsetzens. (Georg Heym)

Mir fällt auf, es ist sehr viel von Christian „Klopfer“ Schmidt dabei. Besucht seine Internetseite. www.klopfers-web.de 🙂

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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