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Die geballte Ladung Optimismus

Veröffentlicht am

Heute gibt’s mal alle aufmunternden Zitate aus meiner Sammlung.

Erfolg kommt mit „ich kann“und nicht durch „ich kann nicht“. (Henry Brooks Adams)

Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides. (Konrad Adenauer)

Bevor das Alte untergeht, sieht man das Neue marschbereit. (Endre Ady)

Laß dich nie durch’s Unglück niederschlagen; es gibt immer noch Unglücklichere, mit deren Lage du nicht tauschen würdest. (Äsop)

Nach den Wolken kommt die Sonne. (Alanus ab Insulis)

Die größten Errungenschaften waren anfangs nur Träume. (James Allen)

Das Leben ist eine Schule, in der das Mißlingen besser lehrt, als das Gelingen. (Sulaiman Al-Mustain)

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen, sondern daran zu wachsen. (Anaximander)

Egal was für Hindernisse dir in den Weg gelegt werden, gib deine Vision nie auf, denn Hindernisse können auch ein Sprungbrett sein! (Susanne Anderauer)

Im Traum und in der Liebe gibt’s keine Unmöglichkeiten. (János Arany)

Die Jugend soll schaffen und fröhlich sein, soll sich ein Haus bauen aus Lilien und Rosen, solange Lilien und Rosen blühn. (Achim von Arnim)

Seid euch bewußt, daß die Rettung nur von euch selbst kommen kann. Es ist sinnlos, dazusitzen und auf Hilfe von draußen zu warten. (Kemal Atatürk)

Wirf dein Zagen und dein Klagen / Herz, in diesen Feuerbrand! (Ludwig Auerbach)

Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben. (Augustinus Aurelius)

Wenn’s manchmal schief geht in der Welt, so denke: Alle Wege können nicht gerade sein. (Ludwig Aurbacher)

Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken. (Maurice Barrès)

Lebe deinen positiven Traum! Mache deine Gedanken wahr! (Urs Beeler)

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind. (Alexander Graham Bell)

Wenn Hamlet plötzlich anfängt, Zeilen aus einem ganz anderen Drama zu sprechen, dann muß auch Ophelia ihren Text ändern, um den Ganzen einen Sinn zu geben, und die Vorstellung verläuft danach in ganz anderen Bahnen. Es könnte passieren, daß die beiden dann gemeinsam fortgehen, anstatt ständig um das Schloss herumzuschleichen. Das mag vielleicht ein schlechtes Stück sein, vermutlich ist es aber ein besseres Leben. (Eric Berne)

Ich möchte leben, denn es gibt noch einige Dinge zu erledigen. (Aneurin Bevan)

Geh langsam ans Werk; aber was du begonnen, bei dem harre aus. (Bias von Priene)

Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz. (Bibel)

Ich vergesse, was hinter mir liegt, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. (Bibel)

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten. (Bibel)

Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. (Bibel)

Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. (Bibel)

Man kann meist viel mehr tun, als man sich gemeinhin zutraut. (Aenne Burda)

Ich glaube weiterhin fest daran, dass eine bessere Welt möglich ist. (Fidel Castro)

Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag. (Charlie Chaplin)

Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. (Winston Churchill)

Wenn ich einen schweren Moment durchlebe, sage ich mir immer: „Hör auf, dich zu bemitleiden. Hilf lieber anderen, es gibt so viel Leid auf der Welt.“ (Farah Diba)

Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis zum Ende arbeiten. (Eduard VII. von England)

Gehen wir daran, diese traurigen Zustände zu bessern! (Georg Heinrich Emmerich)

Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage. (Quintus Ennius)

Im Kind wächst ein Traum zur Sehnsucht heran. – Die Erfüllung macht den Mann. (Rainhard Fendrich)

Am Mute hängt der Erfolg. (Theodor Fontane)

Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein. (Harrison Ford)

Es ist ein Wunder, dass ich nicht alle Erwartungen aufgegeben habe, denn sie scheinen absurd und unausführbar. Trotzdem halte ich an ihnen fest, trotz allem, weil ich noch immer an das Gute im Menschen glaube. (Anne Frank)

Oft merkt man nicht, wenn sich eine Tür schließt, dass sich eine andere öffnet. (André Gide)

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten. (Susette Gontard)

Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das Leben hindurch. (Franz Grillparzer)

Nichts ist so traurig, dass nicht auch irgendetwas Erfreuliches dabei wäre, und umgekehrt nichts so schön, dass nicht irgendein Mangel daran haftete. (Francesco Guicciardini)

Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)

Aber Agieren ist besser als Abwarten, und jetzt ist besser als später. Wer nicht kämpft, kann nur noch kapitulieren. (Josef Joffe)

Was die Raupe Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling. (Laotse)

Egal wie schlimm die Lage auch scheint, zwei Dinge helfen immer – Musik und Humor. (Paul McCartney)

Tatsächlich habe ich viel weniger Angst, seit ich mich den Ängsten stelle. (Anais Nin)

Der Tropfen höhlt den Stein. (Ovid)

Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel. (Édith Piaf)

Ich rege mich gerne auf und diskutiere auch gerne und hoffe, dass sich dadurch auch ein bisschen was verändert. Und wenn ich sehe – da sind wir wieder bei dem Punkt von eben – welche Leute heute zu Demonstrationen gehen, wie in Stuttgart, dann kann ich behaupten, dass die Kabarettisten schon ein bisschen was erreicht haben. (Urban Priol)

Der Tod beendet nicht alles. (Properz)

Welch ein Anker ist die Hoffnung! (Sully Prudhomme)

An der Vergangenheit festzuhalten ist gefährlich. Man muss einfach weitermachen. (Robert Redford)

Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben. (Eleanor Roosevelt)

Weil ich das Leben so liebe, wie ich es tue, drängt sich mir der Schluss auf, dass man schlimme Zeiten durchmachen muss, um das Wunderbare und das Faszinierende des Lebens zu erkennen. (Arthur Rubinstein)

Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt. (Hans-Ulrich Rudel)

Menschen, werdet groß, denn ihr könnet es! (Johann Michael Sailer)

Es bedarf nur eines Anfangs, dann erledigt sich das Übrige. (Sallust)

Frisch also! Mutig an’s Werk! (Friedrich Schiller)

Ich fühle eine Armee in meiner Faust – Tod oder Freiheit! (Friedrich Schiller)

Zu leben heißt zu kämpfen. (Seneca d. J.)

Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? (George Bernard Shaw)

Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein? (Percy Bysshe Shelley)

Und ich bin der Meinung, dass selbst die dümmsten Punks aus ihrer Dummheit heraus etwas großes Schaffen können. (Thees Uhlmann)

Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen! (Vergil)

Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. (Otto Wels)

Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist. (Andrea Ypsilanti)

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

Eine Antwort »

  1. „Oft merkt man nicht, wenn sich eine Tür schließt, dass sich eine andere öffnet.“

    Wobei man ja Türen wieder öffnen kann. Dafür sind Türen ja da 😉 Mal was anderes: Vorkurzen habe ich mal eine Tür geschlossen und plötzlich ging eine andere neben mir, wie von Geisterhand, wieder auf! Gruslig! 😉

    Oder einfach nur: nicht richtig zugemacht…

    Antwort

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