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Konzerte, Prüfungen, Bahnreisen & Sex

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Bordelle sind Lustgärten, in denen Männer gerne Bäume ausreißen. (Almut Adler)

Sex ist vieles – aber nicht alles. (André Agassi)

Sex ist ein Vergnügen, auf das man kommt. (Almut Adler)

Sex ist nur schmutzig, wenn er richtig gemacht wird. (Woody Allen)

Sexuelle Dinge nicht besprechen?!? Wie wenn der Botaniker sagte: „Wir wollen uns auf das Wurzelleben der Pflanze nicht weiter einlassen…“ (Peter Altenberg)

Irren ist menschlich, sagte der Igel als er von der Klobürste stieg. Ich aber sage, irren ist männlich, wenn sie glauben, daß Sex das Wichtigste in einer Beziehung ist. (Rose von der Au)

Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit – aber jetzt noch nicht. (Augustinus von Hippo)

Liebe ist mehr als Sex, sie ist die Verbindung zweier Seelen und bringt diese zum tanzen. (Rose von der Au)

Keusche Frauen sind häufig stolz und hochmütig, als ob sie sich auf ihre Keuschheit etwas zugute täten. (Francis Bacon)

Männer sind schon seltsame Geschöpfe. Du bietest ihnen Liebe und sie wollen nur Sex. Bietest du ihnen nur Sex wollen sie von dir Liebe. – Was du also machst – es ist falsch. Und da sagen die Männer sie verstehen uns nicht. (Rose von der Au)

Die innere Erfahrung mit der Erotik verlangt von dem, der sie macht, eine nicht weniger große Sensibilität für die Angst, die das Verbot begründet, wie für das Verlangen, das zu seiner Übertretung führt. (Georges Bataille)

Die ganze kleine Welt bumst, vögelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert Mösen, peitscht sich die Brüste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung. (Frédéric Beigbeder)

Bücher und Dirnen kann man ins Bett nehmen. (Walter Benjamin)

Weil wir nun fleischlich sind und aus fleischlicher Begierde entstanden, so muss unser Verlangen oder unsere Liebe beim Fleische anfangen. (Bernhard von Clairvaux)

Wie schön bist du und wie reizend, du Liebe voll der Wonnen! Wie eine Palme ist dein Wuchs; deine Brüste sind wie Trauben. Ich sage: Ersteigen will ich die Palme; ich greife nach den Rispen. (Bibel)

Halt, Erleuchtete, ich bin gar nicht sicher, dass ich gut bin. Ich möchte es wohl sein, nur, wie soll ich meine Miete bezahlen? So will ich es euch denn gestehen: Ich verkaufe mich, um leben zu können, aber selbst damit kann ich mich nicht durchbringen, da es so viele gibt, die dies tun müssen. […] Freilich würde ich glücklich sein, die Gebote halten zu können der Kindesliebe und der Wahrhaftigkeit. Nicht begehren meines Nächsten Haus, wäre mir eine Freude, und einem Mann anhängen in Treue, wäre mir angenehm. Auch ich möchte aus keinem meinen Nutzen ziehen und den Hilflosen nicht berauben. Aber wie soll ich dies alles? Selbst wenn ich einige Gebote nicht halte, kann ich kaum durchkommen. (Bertolt Brecht)

Die Naturalisierungen der Heterosexualität wie auch der männlichen sexuellen Aktivität sind diskursive Konstruktionen. (Judith Butler)

Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest. (Giacomo Casanova)

Übrigens: Etwas anderes kann Cola noch viel schlechter als wach halten. Nämlich Schwangerschaften verhüten. Unsterblich ist das Gerücht, eine Scheidendusche mit Cola light wirke empfängnisverhütend. Wissenschaftler haben zwar herausgefunden, dass Samenzellen in Cola nicht lange überleben. (Warum sollten sie auch?) Aber Sperma ist so schnell bei und in der Eizelle angekommen, dass eine nachträgliche Waschung überhaupt nichts bringt, egal ob mit Cola oder sonst was. Deshalb: Immer Kondome oder die Pille benutzen. Und Cola höchstens, um lange genug wach zu bleiben. Zwinker, zwinker. (Ralph Caspers)

Meine Neon-Kollegin Heike Kottmann fragte mich vor wenigen Wochen, ob ich Lust hätte, an einem Wochenende gemeinsam mit ihrem Freund ihre Eltern auf dem Land zu besuchen. Dann erschienen meine Paar-Protokolle „Dann hat er mich von hinten genommen“. Heikes Mutter ließ ausrichten, dass ich jetzt leider nicht mehr willkommen sei. (Sascha Chaimowitz)

Sitz der Seele ist die Möse / Ohne Liebe wird sie böse. (Wiglaf Droste)

In der Praxis ist Ficken ein Akt der Besitznahme – gleichzeitig ein Akt des Besitzens, Nehmens, Gewaltantuns. Es ist Eroberung. (Andrea Dworkin)

Sex ohne Liebe ist besser als gar kein Sex. (Hugh Hefner)

Ein Mann, der Viagra in der Tasche hat, der hat nicht unbedingt auch was im Kopf. (Paris Hilton)

Vor kurzem sagte ich auf einer Podiumsdiskussion zu einem Pastor: „Wir haben viel gemeinsam: Ich hatte 4000 verschiedene Frauen – Sie hatten in der gleichen Zeit 4000 Mal mit Ihrer Frau Sex.“ Der Pastor hat gelacht. (Ron Jeremy)

Diese ‚Ärzte Ärzte Ärzte‘ betitelte Tour wurde zu einem Spießrutenlauf gegen Behörden, Frauenorganisationen und ignorante Medien. Es schien, als würde seinerzeit ein musikalisches Feindbild benötigt und in den Ärzten gefunden. So hagelte es Anzeigen, einstweilige Verfügungen sowie Drohungen von Jugendschützern und militanten Feministinnen. Den Fans war das nicht unlieb, sie standen mehr denn je hinter ihrer Band. (Markus Karg)

Der Druck entlädt sich beim Torschuss – ein Wahnsinns-Feeling. So ähnlich wie beim Sex. (Jürgen Klinsmann)

Erotik und Intelligenz müssen nicht unbedingt Feinde sein. (Hildegard Knef)

So ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. (Horst Köhler)

Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben. (Karl Kraus)

Als der Großvater die Großmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam. (August Friedrich Ernst Langbein)

Die kleinen Stationen sind sehr stolz darauf, dass die Schnellzüge an ihnen vorbei müssen. (Karl Kraus)

Liebe ist eine tolle Krankheit – da müssen immer gleich zwei ins Bett. (Robert Lembke)

Erotik ist Überwindung von Hindernissen. Das verlockendste und populärste Hindernis ist die Moral. (Karl Kraus)

Es ist eine traurige Liebe, wo man zum ersten Mal im Grab miteinander zu Betten geht. (Georg Christoph Lichtenberg)

Sie sagte sich: Mit ihm schlafen, ja – aber nur keine Intimität! (Karl Kraus)

Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes. (Bernhard Ludwig)

Kein Hirnforscher und kein Biochemiker vermag klar und eindeutig zu sagen, wie die Lust auf Sex entsteht. So bekannt die Rezeptoren, Hormone und Botenstoffe im Gehirn auch sein mögen – ihr Zusammenspiel gibt bis heute viele Rätsel auf. (Richard David Precht)

Schon unter Freunden wird das Reden über Sex schnell zu einem Tabu. (Charlotte Roche)

Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten – damit machen wir uns alle fertig. (Ariadne von Schirach)

Sex ist etwas Magisches, beinahe Tierisches. Man kann nicht kontrollieren, ob man gut ineinanderpasst. Entweder es knallt zwischen zwei Menschen oder nicht. (Charlotte Roche)

Ab dem 14. Lebensjahr dürfen Jugendliche in Deutschland bekanntlich Geschlechtsverkehr haben. Jedoch sind sie dabei oft absolut unvorbereitet, so dass jährlich tausende Jungen vor der Vagina ihrer Freundin liegen und wie ein Schwein ins Uhrwerk gucken, da sie weder gelernt haben, dass sie die Klitoris stimulieren sollten, damit die Vögelei für ihre Lebensabschnittsgefährtin auch ein Genuss wird, noch wo diese Klitoris überhaupt ist. Das Resultat sind nicht nur jährlich tausende frustrierte Mädchen, die einen Orgasmus vorspielen, damit dieses laienhafte Gefummel in ihrem Intimbereich aufhört, sondern auch tausende Jungs, die – unfähig, das Schauspiel als solches zu entlarven – sich für die größten Stecher des Universums halten und nicht die Bohne daran denken, ihre Befriedigungstechnik in den nächsten Jahren mal einer gründlichen Überarbeitung zu unterziehen. (Christian Schmidt, www.klopfers-web.de)

Sexappeal hat so viel mit Selbstsicherheit und Lebendigsein zu tun. (Ariadne von Schirach)

Die inhaltliche Qualität von Pornofilmen, die durchaus in den meisten Fällen ziemlich unterirdisch ist, ist wohl keine Erklärung für den Paragraphen 184. Obgleich die Frauen in Pornos mehrheitlich als stupides Fickfleisch dargestellt werden, wird die vermeintliche Frauenfeindlichkeit dadurch ausgeglichen, dass die Männer durchweg als hormongeschwängerte, hässliche und strunzdumme Bumsmaschinen zu sehen sind. Das ist für beide Geschlechter nicht schmeichelhaft. Dennoch dürfen Pornos, aus denen alle Penetrationen und Großaufnahmen mehr oder weniger kampfbereiter Geschlechtsteile entfernt wurden, im Nachtprogramm der Privatsender gezeigt werden, wobei die Frauen- und Männerfeindlichkeit nur unwesentlich durch derartige Zensurmaßnahmen gemindert sein dürfte, wenn man lediglich hört, dass der stramme Rokko der devoten Schlucksau Kate mit den unheimlich bekloppten Worten „Oh ja, jetzt kriegst du’s, du dreckige Schlampe“ seinen Riemen aus dem Mund zieht und seinen Liebessaft über ihr Gesicht spritzt, anstatt die Szene in voller Pracht zu zeigen. Dürfte man diese filmischen Großleistungen offen präsentieren, könnte man den Jugendlichen wenigstens erklären, dass so nur absolute Vollidioten pimpern. (Christian Schmidt)

Eine richtige Frau wirkt voll bekleidet auf einen Mann anziehender als ein nacktes Weib. (Romy Schneider)

Es ist vielmehr die Welt um mich herum, die mir unverblümt zeigt, dass ich langsam zu diesen Typen gehöre, die sich ständig denken, dass früher einiges besser war.
Ich bin zu einer Zeit aufgewachsen, als es noch D-Züge gab. Heutzutage gibt es bei der Bahn keine D-Züge mehr. Stattdessen kann ich im InterCity, InterCityExpress oder mit einer Nightline fahren, meine Tickets per Surf & Rail buchen und am besten noch ein CityTicket dazu bestellen, und wenn ich kein Englisch-Abitur hätte, bräuchte ich ein Wörterbuch, um mich auf der Internetseite des Konzerns zurechtzufinden. (Einen Steuerberater brauch ich sowieso, um mich durch die abstrusen Fahrpreisrabatte zu wühlen, damit ich für eine Fahrt nach Köln keine Niere verkaufen muss.) Eigentlich wundert es da nicht, dass die Deutsche Bahn AG auf ihren Plakaten nicht etwa „Deutsche Bahn“ neben ihr Logo schreibt, sondern „Die Bahn“. Deutsch spricht man bei der Bahn kaum noch.
Bei Telekommunikationsunternehmen auch nicht. Kennt jemand, der nach 1989 geboren wurde, noch den Begriff „Ortsgespräch“ aus erster Hand? Also aus dem Munde der Telefonfirmen? Dort werden einem CityCall-Tarife um die Ohren gehauen, die man am besten per Call-by-Call mit Preselection ausnutzt, wenn man in seiner Homezone ist. Call-by-Call. Kann mir jemand mal ne schnittige, kurze Übersetzung anbieten, die auch erklärt, was das ist!? Call-by-Call. Engländer und Amerikaner kennen das Wort überhaupt nicht. Und das war früher besser: Die Firmen sprachen deutsch mit uns. (Christian Schmidt)

Ich war ein mittelmäßiger Schüler und habe mein Abitur gerade so geschafft. In Literatur, Deutsch, Geschichte und den musischen Fächern war ich ganz gut, aber die Naturwissenschaften gingen nach hinten los. Mathematik und vor allen Dingen Chemie habe ich nie begriffen. (Jaecki Schwarz)

Ich fahre recht häufig in der Regionalbahn von Potsdam nach Berlin und zurück. Und fast jedes Mal fährt die halbe Tour de France mit und stellt mit ihren Rädern die Sitzplätze zu. Was soll der Scheiß? Für die Leser, die nicht im Berliner Raum wohnen, zur Erläuterung: Wer ein Ticket hat, um von Potsdam nach Berlin mit dem Regionalzug fahren, der darf mit diesem Ticket auch mit S-Bahn, Straßenbahn und dem Bus fahren. Wer diese Verkehrsmittel nicht einsetzen will und stattdessen lieber durch die Stadt radelt, soll gefälligst die komplette Strecke Rad fahren, basta. Kotzt mich an, dass ich wegen solchen Typen ständig stehen muss. (Christian Schmidt)

Fußball hat uns viel zu geben: Er hinterlässt zertretenen Rasen, Berge von leeren Bierdosen und vollgekotzte Zugabteile. (Bastian Sick)

Und vielleicht würde ein bisschen mehr Offenheit in Sachen Sexualität auch dafür sorgen, dass weniger Mädchen ihr ahnungsloses Herumprobieren noch vor dem 15. Geburtstag mit einer Schwangerschaft krönen. (Christian Schmidt)

Die kirchliche Repression gegen Homosexuelle, die sich offen zu ihrer Partnerwahl bekennen (weil sie wissen, dass das Verbergen und Verdrängen den Sinn menschlicher Sexualität zerstört), ist ein schwerer Angriff gegen die Ebenbildlichkeit des Menschen mit Gott. Hier wird Religion zur Aufrechterhaltung einer Herrschaftskultur mißbraucht und werden Menschen in Angst- und Schuldgefühle hineinmanipuliert. (Dorothee Sölle)

Viel zu oft wird einem vermittelt, dass man ein Versager wäre, wenn man noch keinen Sex hatte. Ich hatte mein erstes Mal mit 21 und kriege dafür gelegentlich noch Kommentare, die andeuten, dass ich als Teenager ja ein ziemlicher Verlierer gewesen sein muss, wenn mich kein Mädchen an sich herangelassen hat. Noch schlimmer sieht es aus, je älter jemand ist, weswegen etwa 40-jährige männliche Jungfrauen als Prämisse für mittelmäßige Komödien dienen können. Aber was geht’s die anderen überhaupt an? Es ist ja sicherlich von einem persönlichen Standpunkt aus schade, wenn jemand noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hat, ebenso wie es schade ist, wenn jemand noch nie in so einer spannenden Stadt wie Tokio war oder wahnsinnig leckeren Schokoladenkuchen gegessen hat. Aber keiner würde so tun, als wären die letztgenannten Erlebnisse ein Ausdruck persönlichen Erfolgs und quasi Pflichtübungen im Leben, um als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu gelten. Es ist okay, Jungfrau zu sein. Es ist nicht okay, jemandem das Gefühl zu geben, dass er sich dafür schämen müsste, Jungfrau zu sein. Und dass 18-Jährige glauben, dass sie irgendwie abnormal wären, weil sie erst nach Erreichen der Volljährigkeit mit jemandem geschlafen haben, ist eigentlich schon ein skandalöser Zustand. Eine derart absurde Haltung gegenüber so einer schönen Sache wie Sex sollte niemandem eingeimpft werden, schließlich setzt das nur unnötig unter Druck. (Christian Schmidt)

Jeder Kultusminister würde mit Pauken und Trompeten durch die Hauptschulprüfung fallen. (Thomas Städtler)

Prüderie ist eine Art von Geiz, die schlimmste von allen. (Stendhal)

Not macht breitbeinig. (Albert Vigoleis Thelen)

Nein: orales Verhütungsmittel. (Joan Vichers)

Im Sex drücke ich meine ganze Persönlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat. (Maxie Wander)

Und wozu examiniert man uns? – Damit wir durchfallen! (Frank Wedekind)

In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein – und sogar virtuellen Sex ohne Sex. (Slavoj Zizek)

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin eine junge Frau, die in der drittviertgrößten Stadt Niedersachsens studiert und der Liebe wegen recht weit pendelt. Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich arbeite hauptberuflich als Politik- und Pädagogikstudentin. Nebenberuflich als Karla Kolumna eines örtlichen Radiosenders und einiger anderer Medien. Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

Eine Antwort »

  1. Nein: orales Verhütungsmittel. (Joan Vichers)

    Die feine Ausdrucksweise für „Wenn er/sie den Mund auf macht, hat man keine Lust mehr auf Sex“?
    Ja, da hilft auch der hübscheste Körper nicht, wenn der Besitzer / die Besitzerin unbedingt die Leere im Kopf zur Schau stellen muss.

    Antwort

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