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Monatsarchiv: September 2012

Musikleitfaden

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Jeder kennt das: Man erlebt eine bestimmte Situation und denkt sich sofort, dass ein bestimmtes Lied genau dazu passen würde. Falls ihr euch fragt, welches Lied wofür geeignet ist, kommt hier jetzt ein kleiner Musikleitfaden.

Sex haben wollen und der Mitbewohner soll’s nicht hören: Placebo – Kitty Litter

Von der eigenen Hochzeit träumen: Muse – Feeling good

Epische Musik fürs Öffnen der Prüfungsergebnisse: Muse – Butterflies and hurricanes

Herumlaufen und sich wie ein Model fühlen: Zombie Nation – Kernkraft 400

Die Zusage für den Wunsch-Studienplatz vorfinden: Die Ärzte – Danke für jeden guten Morgen

In der Fußgängerzone an einem Polizeiauto vorbeilaufen: Die Ärzte – Cops underwater

Feierabend nach einem erfolgreichen Tag: AC/DC – Highway to hell

Musik auf dem Kopfhörer hören: RotFront – Revolution disco

Fernweh befriedigen: Natacha Atlas – Ne me quitte pas

Zu einem Treffen mit der Familie des Zukünftigen unterwegs sein: Malvina Reynolds – Little boxes

Zur Uni unterwegs sein: Die Ärzte – Studentenmädchen

Auf dem Weg zu einer wichtigen Prüfung: Ennio Morricone – Man with the harmonica

Mit Freunden im Auto fahren: The Proclaimers – (I’m gonna be) 500 miles

Morgens aufwachen: Ennio Morricone – The verdict

Nach langer Abwesenheit nach Hause kommen: Jan Hammer – Miami Vice theme

Fallen euch noch weitere Lieder ein oder habt ihr Anmerkungen zu den von mir aufgelisteten Liedern? Dann schreibt es doch in die Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Eine kleine Geschichte

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Ich saß vorhin in der Küche und habe ein wenig Zeitung gelesen. In einer der Zeitungen habe ich eine sehr schöne Geschichte gelesen, die ich sofort im Internet gesucht habe, um sie euch zu zeigen. Bitte lest sie euch durch, sie hat eine wichtige Aussage.

http://www.inp-sh.ch/geschichte.html

(Ihr glaubt übrigens gar nicht, wie lange es gedauert hat, bis ich einen Link fand, der weder mit Kettenbriefen – furchtbar, dass so was dafür missbraucht wird – zu tun hatte noch andere Geschichten auf derselben Seite zeigte.) Ich finde, wir sagen anderen Menschen viel zu selten, dass wir sie mögen und was wir an ihnen mögen. Die Welt wäre sicher viel besser, wenn wir das häufiger täten.

(Ja, das klingt jetzt etwas pathetisch und naiv. Scheiß drauf.)

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin