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Soundtrack of 2012

Veröffentlicht am

Ich mag Jahresrückblicke und Musik. Daher jetzt dieser Artikel.

Januar: Farin Urlaub – Dusche

Grund: Mein Fernseher hat sich mit einem lauten Knall von mir verabschiedet.

Februar: Die Ärzte – Deine Schuld

Grund: Ich habe gleich zwei Demonstrationen besucht (die gegen ACTA).

März: Jean-Philippe Verdin – Dreamers

http://www.theost.com/2008/lol_laughing_out_loud.html

Grund: Mir wurde der Film “LOL” (die Version mit Sophie Marceau) geschenkt.

April: Farin Urlaub – Abschiedslied

http://www.myvideo.de/watch/4434860/Farin_Abschiedslied

Grund: Der Moment nahte, in dem so langsam klar werden sollte, was nach meiner schulischen Ausbildung geschehen sollte, und je näher dieser Moment kam, desto weniger wusste ich, wohin ich wollte.

Mai: Die Ärzte – Ist das noch Punkrock?

Grund: Der Vorhang der ÖVB-Arena ging auf, das Lied ertönte, und parallel dazu sah ich meine Götter, die ich, seit ich 7 bin, verehre, zum ersten Mal in echt.

Juni: Eduard Khil – Я очень рад, ведь я, наконец, возвращаюсь домой

Grund: Anfang dieses Monats ist der Sänger dieses Liedes, das unter dem Namen “Trololo-Song” bekannt ist, gestorben – eine Klassenkameradin spielte das Lied aus Versehen im Unterricht ab; das letzte Mal, dass ich im Unterricht was zu lachen hatte.

Juli: Ennio Morricone – Ecstasy of gold

Grund: Mündliche Übersetzer-Abschlussprüfung in Englisch.

August: Amsterdam Klezmer Band – Son

Grund: Ich war für zwei Wochen im französischen Baskenland, um einen jüdischen Friedhof zu pflegen.

September: Piero Umiliani – Mah nà mah nà

Grund: Ein sehr lustiges Erlebnis während meiner Praktikumszeit beim Radio.

Oktober: Die Ärzte – Studentenmädchen

Grund: Beginn meines Studiums.

November: Lykke Li – I follow rivers

Grund: Ich fuhr mit einer Freundin nach Berlin. Während der vier Stunden im Auto wurde mir dieselbe Auswahl von ungefähr 5 Liedern immer wieder vorgespielt. Das war das einzige dieser 5 Lieder, das mir gefiel.

Dezember: The Cardigans – Lovefool

Grund: Ein Lied, über das ich sehr viel nachdenken musste.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

PS: Ich kann hier kyrillische Buchstaben einfügen! Ist das nicht cool? Smiley mit geöffnetem Mund

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Über kitschautorin

Ich bin eine junge Frau, die in der drittviertgrößten Stadt Niedersachsens studiert und der Liebe wegen recht weit pendelt. Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich arbeite hauptberuflich als Politik- und Pädagogikstudentin. Nebenberuflich als Karla Kolumna eines örtlichen Radiosenders und einiger anderer Medien. Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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  1. Hm, kannst du dein Jahr vielleicht noch näher ausführen? 😦 Irgendwie ist die Beschreibung so kurz … würde mich über einen längeren Jahresrückblick freuen.^^

    Antwort
  2. September: Piero Umiliani – Mah nà mah nà
    Grund: Ein sehr lustiges Erlebnis während meiner Praktikumszeit beim Radio.

    Ah? Erzählst du uns mehr?

    Wäre übrigens nett gewesen, wenn du die Lieder bei YT oder sonstwo verlinkt hättest – abgesehen von Ennio Morricone und dem Ärzte-Kram kann ich damit nichts anfangen.

    Antwort
  3. Pingback: 2013, omfg « Kitschautorin's Blog

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