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2013, omfg

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Silvester habe ich mit meinen Freunden verbracht, aber, zum ersten Mal, seit wir zusammen sind, ohne Freund. Es war trotzdem lustig. Ich habe mich auf der Wii zum Affen gemacht, “Dinner for one” und “Sylvesterpunsch” geguckt und Activity gespielt. Neben diversen anderen Sachen. Ich habe drei wichtige Sachen gelernt:

1.) Koffein hat eine ähnliche Wirkung wie Alkohol.

2.) Fritz-Cola hat sehr viel Koffein in sich.

3.) Niemals um 2 Uhr morgens noch Chili con carne futtern, wenn man sich bereits vier Stunden zuvor den Magen vollgehauen hat. (Genau ein Jahr zuvor hatte ich Probleme aufgrund von zu hohem Konsum an rohem Fleisch – ich fand es irgendwie lecker. Ich hoffe nur, das Magenverderben wird nicht zur Silvestertradition.)

Trotz allem war die Party richtig toll. Die Freundin, bei der wir gefeiert haben, hat eine richtig große Bude, die zudem sehr toll gelegen war, sodass wir richtig viele von diesen tollen bunten Silvesterknallern und –raketen sehen konnten.

Nachfolgend noch mein Jahresrückblick 2012:

1.       Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?

Ich würde es wieder einmal mit einer 7 benoten. Mir ist zwar noch größerer Scheiß als 2011 passiert, dafür habe ich es allerdings geschafft, mir zwei Lebensträume zu erfüllen: das Studium und das Ärzte-Konzert.

2.       Zugenommen oder abgenommen?

Es ist ziemlich genau gleichgeblieben, wenn man von einer relativ kurzen Zeit gegen August absieht, aber da habe ich wohl eh bloß Wasser verloren.

3.       Haare länger oder kürzer?

Mehr oder weniger gleich… irgendwie finde ich einfach, dass mir kurz vor schulterlang am besten steht.

4.       Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Ich fürchte, eher kurzsichtiger, allerdings war ich auch 2012 nicht beim Augenarzt.

5.       Mehr Kohle oder weniger?

Die Übersetzerabschlussprüfungen bei der IHK (an dieser Stelle ein herzliches “Fuck you” an die IHKs Düsseldorf und Dortmund) sowie die Studiengebühren haben ein riesiges Loch in mein Konto gerissen und dann habe ich zwischen der Ausbildung und dem Studium auch noch einen verdienstlosen Monat überbrücken müssen. Allerdings habe ich jetzt endlich einen vernünftigen Nebenjob als freie Mitarbeiterin beim Radio. Außerdem kriege ich den Studibafög-Höchstsatz. Fazit: Erst viiiiel weniger, dann etwas mehr.

6.       Besseren Job oder schlechteren?

Den besten Job ever.

7.       Mehr ausgegeben oder weniger?

Siehe Frage 5. Größte Überweisung bisher: die Studiengebühren fürs erste Semester.

8.       Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Einer meiner Pressetermine war eine medienwirksame Aktion des Oberbürgermeisters, bei der er die neue Zoolotterie-Saison eröffnete und die ersten paar Lose verkaufte. Ich habe ihm auch eins abgekauft und damit eine sehr informative Zeitschrift über den Zoo gewonnen.

9.       Mehr bewegt oder weniger?

Eindeutig weniger.

10.   Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Fünf (ein paar Erkältungen und Blasenentzündungen).

11.   Davon war für dich die Schlimmste?

Natürlich die Blasenentzündungen. Es war einfach nur nervig.

12.   Der hirnrissigste Plan?

Das Studium. Hat aber trotzdem geklappt, bis jetzt jedenfalls.

13.   Die gefährlichste Unternehmung?

Den ganzen Tag bei stechender Sonne draußen herumzulaufen. Das hat mich ins Krankenhaus gebracht.

14.   Die teuerste Anschaffung?

Das Weihnachtsgeschenk für meinen Freund.

15.   Das leckerste Essen?

Schokopudding mit Lebkuchensoße in der Unimensa, vor ein paar Wochen.

16.   Das beeindruckendste Buch?

Wirklich beeindruckend in dem Sinne fand ich dieses Jahr kein Buch.

17.   Der ergreifendste Film?

Am nächsten dran ist da noch der erste Teil des “Hobbits”. Epische Musik und Landschaftsaufnahmen.

18.   Die beste CD?

“Ukraine do Amerika”… ist allerdings auch die einzige CD, die ich mir gekauft habe.

19.   Das schönste Konzert?

Die Ärzte, 22. Mai, Bremen, ÖVB-Arena.

20.   Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

21.   Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

22.   Zum ersten Mal getan?

Auf einem Friedhof gearbeitet. Eine Synagoge von innen gesehen. Studiert. Als Patient in einem Krankenhaus gelegen. Diverse nicht jugendfreie Dinge.

23.   Nach langer Zeit wieder getan?

Ähm… ein Praktikum absolviert?

24.   Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Herzschmerz, der Stress wegen den IHK-Prüfungen und die relativ geldlose Zeit.

25.   Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein.

26.   Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Siehe Frage 14.

27.   Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Die tolle Geburtstagsparty.

28.   Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Ich liebe dich und möchte für immer mit dir zusammen sein.“

29.   Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

So ziemlich dasselbe wie bei Frage 28.

30.   Dein Wort des Jahres?

Uni.

31.   Dein Unwort des Jahres?

Euro.

32.   Dein(e) Lieblingsblogs des Jahres?

CDUwatch und Bildblog.

33.   Verlinke deine Rückblicke der vorigen Jahre.

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/01/jahresruckblick-2011/

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/12/23/soundtrack-of-2012/

Mit freundlichen Grüßen und Wünschen für das Jahr 2013

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin eine junge Frau, die in der drittviertgrößten Stadt Niedersachsens studiert und der Liebe wegen recht weit pendelt. Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich arbeite hauptberuflich als Politik- und Pädagogikstudentin. Nebenberuflich als Karla Kolumna eines örtlichen Radiosenders und einiger anderer Medien. Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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  1. Naja, soo viel Koffein hat FritzKola aber auch nicht. Klar, im Vergleich zu der Plörre von CC ist es schon mehr. Aber deutlich weniger als so mancher Energy-Drink. Aber es hängt halt auch davon ab, wie viel man trinkt. FritzKola ist jetzt nicht unbedingt etwas, das ich mir literweise reinschütte.

    Antwort
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