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Warum ich vor allem mit Männern befreundet bin

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In einem sozialen Netzwerk wunderte sich neulich eine Frau: “Für mich immer wieder total faszinierend, wie viele Frauen aus dem Nichts ein Dekolleté zaubern.” Mir wurde daraufhin klar, warum ich vor allem mit Männern befreundet bin, was ich auf die Nachfrage hin auch gern erklärte: Von Männern habe ich einen solchen Satz nie gehört.

Und es stimmt. Mir ist nie passiert, dass ich aus männlichem Munde missgünstige Sprüche über die Oberweite anderer Frauen hörte. Mir geht diese Stutenbissigkeit einfach auf die Nerven. Dürfen nur Frauen große Ausschnitte und Dirndlkleider tragen, die mindestens 80C vorweisen können? Es ist übrigens nicht nur das, ich habe generell den Eindruck, dass Frauen bei allem irgendwie neidischer sind. Bei Männern weiß man eher, woran man ist, und sie lassen auch seltener fiese Sprüche ab. Zum Beispiel über Mammae.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin eine junge Frau, die in der drittviertgrößten Stadt Niedersachsens studiert und der Liebe wegen recht weit pendelt. Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich arbeite hauptberuflich als Politik- und Pädagogikstudentin. Nebenberuflich als Karla Kolumna eines örtlichen Radiosenders und einiger anderer Medien. Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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  1. Ich habe ganz seltsamerweise zur Zeit nur weibliche Freunde, das war früher anders. Aber ich habe jetzt ein paar Freundinnen, die einfach nicht die Klischee-Frauen sind. Keine Stutenbissigkeit, (fast) kein Gezicke und alle völlig gestört. Ich bin froh, dass sie in meinem Leben sind.

    Antwort
  2. Ich habe mehr weibliche als männliche Freunde, aber allesamt nicht typisch Frau. ^^ Man muss nur die Richtigen finden 🙂

    Antwort

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