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Kitschi leistet Detektivarbeit

Veröffentlicht am

Vor ziemlich genau einem Jahr, ich war gerade hierher gezogen, bekam ich einen Anruf von einer Rechtsanwaltskanzlei. Für einen Herrn Z. – die Familie, die direkt vor meinem heutigen Mann und mir hier wohnte, hieß nicht Z., sondern B., aber okay.

Diese Woche bekam ich dann einen Anruf vom Kundencenter einer bekannten spanischen Bank (bei dem man meinen fünfbuchstabigen Nachnamen partout nicht auf die Reihe bekam), man habe an Herrn Z. eine Frage wegen eines Kredits. Da wurde ich dann skeptisch. Ich fragte einen guten Bekannten, der zufällig bei meinem Provider arbeitet, ob der Rufnummern mehrmals vergibt.

Einen Tag später bekam ich einen Anruf vom Schornsteinfeger, ebenfalls für Herrn Z. – weil der recht redselig war, erfuhr ich den Ort und eine Hausnummer. Der Ort war nicht der, in dem wir wohnen, teilt sich mit diesem aber die Vorwahl. Jetzt war ich mir sicher, dass er die Rufnummer hatte, die mein Mann und ich jetzt haben. Fragt sich nur, warum die Rechtsanwaltskanzlei, die Bank und der Schornsteinfeger nicht die aktuelle Nummer von Herrn Z. haben. Falls es eine gibt. Watson und ich bleiben dran.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Über kitschautorin

Ich bin Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Fürs DRK als Blutspendenanmeldungshilfe aktiv. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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  1. Pingback: Löffellisten, Anrufe und Alarme | Kitschautorin's Blog

  2. Ein Bekannter von meinem Freund, bekam die Telefonnummer von einer ehemaligen Sexhotline. Weißte Bescheid 😀

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