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Bye bye

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Dies wird der letzte Eintrag in diesem Blog sein. Ich habe gemerkt, dass ich meine schreibende Tätigkeit nicht unter diesem Label weiterführen kann oder will. Als ich es gewählt habe, war es ein selbstironischer Umgang mit meiner Art, Kurzgeschichten zu schreiben, inspiriert durch eine Begegnung im Gymnasium. Ich habe gesagt: „Wenn ihr meine Kurzgeschichten kitschig findet, dann ist das eben so, ich schreibe trotzdem.“ Bedingt durch ein Ereignis in jüngster Vergangenheit weiß ich jetzt aber gar nicht mehr, ob ich überhaupt noch Kurzgeschichten schreiben möchte. Ich muss das erst noch herausfinden.

Auch ob ich irgendwann mal wieder bloggen will, weiß ich nicht. In diesem Blog jedenfalls nicht. Es macht von den Besucherzahlen her auch keinen Unterschied, ob ich Artikel schreibe oder nicht, die Klicks sind so oder so ähnlich hoch. Als ich neulich mal über 20 Besucher hatte, wurde mir das von der WordPress-Statistik schon als „deutlicher Anstieg“ verzeichnet. Und ich fühlte mich verarscht.

Sollte ich irgendwann mal wieder bloggen wollen, werde ich den neuen Link hierunter posten. Bis dahin: bye bye.

Edit: hier entlang: https://erklaerversucherin.wordpress.com/

Über kitschautorin

Ich bin Früh-ins-Bett-Geherin. Im Internet zu Hause. Ehemalige Blutspendenanmeldungshilfe. Gelernte Übersetzerin für Englisch und Französisch. Gegen Atomkraft und sinnlose Verbote. Mitglied der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Politisch interessiert. Auf Flickr zu finden: https://www.flickr.com/photos/100511533@N08/ Ich blogge über alles, was mich bewegt. Soll heißen: über meine Arbeit. Meine Familie. Das Fernsehen. Meine Freunde. Meine schriftstellerischen Aktivitäten. Dämliche Printerzeugnisse. Bücher. Die drei Jahre in einer der schlimmsten Berufsschulen dieses Landes. Sexualität. Meine Beziehung. Die Universität. Zitate. Und alles, was ich sonst noch so erlebe. Ich mag Bücher. Nudeln. „Hör mal, wer da hämmert“. Die Ärzte. Zitate. Meine Arbeit beim Radio. Urban Priol. Volker Pispers. SpongeBob. Garfield. „Switch“. „Ein Herz und eine Seele“. Ich hasse Fremdenfeindlichkeit. Misogynie. Homo- und Frankophobie. Die meisten Sorten von Kohl (auch den aus der CDU, haha). Den Großteil des Fernsehprogramms. Armut. Arroganz. Die Bildzeitung. Leute, die anderen Leuten keine eigene Meinung gönnen. Das Wort „Gutmensch“. Fußball. Viele Politiker. Ich habe hier noch mehr über mich geschrieben: https://kitschautorin.wordpress.com/2011/04/16/alles-glanzt-so-schon-neu/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/17/11-fragen/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/07/22/immer-wieder-sonntags/ https://kitschautorin.wordpress.com/2012/03/07/mal-wieder-was-uber-mich/ https://kitschautorin.wordpress.com/2013/05/04/was-ich-unbedingt-noch-machen-will/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/11/fragebogen-zu-film-und-kino/ https://kitschautorin.wordpress.com/2014/04/15/nochn-fragebogen/

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  1. Das würde mich freuen.

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  2. Mach’s gut und Danke für den Fisch.

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