RSS-Feed

Archiv der Kategorie: Arbeit

Geschützt: Das Beste von letzter Woche bis jetze

Veröffentlicht am

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

2017, endlich

Veröffentlicht am

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?

2. Maximal.

2. Zugenommen oder abgenommen?

Gefuttert und ins Fitti gerannt, ich habe also keine Ahnung…

3. Haare länger oder kürzer?

Mehr oder weniger gleich… irgendwie finde ich einfach, dass mir kurz vor schulterlang am besten steht.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Ich war vor einigen Wochen beim Optiker. Sofern ich die Brille aufsetze, habe ich 160 Prozent Sehkraft. Das ist ziemlich geil.

5. Mehr Kohle oder weniger?

Bis Mai EXTREM wenig, dann bekam ich einen neuen Job und es wurde mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?

Besser.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?

Weniger, ich habe die Fahrschule endlich beenden können…

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Im Adventskalender von “Gekreuzsiegt” habe ich ein nettes kleines Paket mit Keksen, Tee und Badeutensilien gewonnen. 🙂

9. Mehr bewegt oder weniger?

Ungefähr 2,78 Prozent mehr.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Drei oder so…

11. Davon war für dich die Schlimmste?

Bronchiale Überempfindlichkeit. Ich habe mir über Monate die Seele aus dem Leib gehustet und musste einen Inhaler benutzen.

12. Der hirnrissigste Plan?

*denkt nach* Ein etwas riskanter Spurwechsel, der dann auch völlig verdient zum Durchfall bei der praktischen Fahrprüfung geführt hat.

13. Die gefährlichste Unternehmung?

Die letzte Blutspende.

14. Die teuerste Anschaffung?

Der Führerschein… oh, boy…

15. Das leckerste Essen?

Den Preis müssen sich einer der hiesigen Italiener, ein Italiener in Berlin-Wilmersdorf und mein Mann miteinander teilen…

16. Das beeindruckendste Buch?

„Wenn dir das Lachen vergeht“ von Willibert Pauels.

17. Der ergreifendste Film?

Ehrlich gesagt, so richtig ergreifend fand ich dieses Jahr keinen.

18. Die beste CD?

Smokestack Lightnin‘ – „Stolen Friends – Recorded in Nashville“.

19. Das schönste Konzert?

Ich war dieses Jahr auf keinem Konzert.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Mann.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Mann.

22. Zum ersten Mal getan?

Von einem Verkäufer unter Diebstahlverdacht gestellt worden. Verschiedene Gesellschaftsspiele gespielt. Einen Führerschein gemacht. Selbstständig Auto gefahren. Einen Comic im Blog hochgestellt. Meinen Namen in ein Buch bekommen. Ein Kloster besucht. Eine Predigt mitgeschrieben. Ein Handy-Zugticket gebucht. Diverse nicht jugendfreie Dinge.

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Geschichten von mir online gestellt (und geschrieben). Eine Bachelorarbeit angefertigt. Mir einen Löffellistenwunsch erfüllt. Eine Draisinen- sowie eine Fährfahrt gemacht. Freiwillig Fisch gegessen. Nach Schleswig-Holstein und Berlin gefahren. An (und auf) der Ostsee gewesen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Stress mit der Nachbarin, Unistress, die verpasste Jobchance im März, den Streit mit meinem alten Arbeitgeber, Rückenschmerzen, Kreislaufprobleme, Krankheiten bei mir und anderen, Fremdenfeindlichkeit, Trauer…

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Die Sinnhaftigkeit meiner Arbeit.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Ein Armband.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Ein Tablet. Ich habe es echt schwer, meine Finger da wegzunehmen. 😀

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Ich will mit dir zusammenbleiben.“ („Sie haben bestanden“ war aber auch nicht schlecht.)

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

So was Ähnliches wie in Frage 28…

30. Dein Wort des Jahres?

Führerschein.

31. Dein Unwort des Jahres?

Chemotherapie.

32. Dein(e) Lieblingsblogs des Jahres?

Die gute Erzaehlmirnix.

33. Verlinke deine Rückblicke der vorigen Jahre.

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/01/jahresruckblick-2011/

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/12/23/soundtrack-of-2012/

https://kitschautorin.wordpress.com/2013/01/01/2013-omfg/

https://kitschautorin.wordpress.com/2014/01/01/jahresruckblick-2013/

https://kitschautorin.wordpress.com/2015/01/01/2015-yeh/

https://kitschautorin.wordpress.com/2016/01/02/da-hat-man-sich-grad-mal-an-2015-gewoehnt/

Mit freundlichen Grüßen und Wünschen für das Jahr 2017

Die Kitschautorin

Der gute Rat

Veröffentlicht am

„Wenn du mal ein bisschen mehr von der Welt sehen willst, solltest du das auf jeden Fall machen. Und China ist wirklich eine Reise wert. Ich war in der Verbotenen Stadt, das sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Und Lebensträume sind dafür da, dass man sie wirklich schnell verwirklicht. Warte damit nicht zu lange. Ich hatte mal einen Freund, der hat sein ganzes Leben vom Reisen geträumt, es aber nie gemacht. Mit 65 ist er in Rente gegangen, sein erstes Ziel war die Karibik. Und zurückgekommen ist er schon im Sarg.“

Mit nachdenklichen Grüßen

Die Kitschautorin

Fun facts

Veröffentlicht am
  • Wenn ich tippe und die Enter-Taste betätige, tue ich das immer sehr doll und reiße danach meinen Arm nach oben.
  • Ich habe mal Nackenschmerzen vom Headbangen bekommen (für Interessierte: „Psycho“ von Muse).
  • Ich habe viereinhalb Jahre lang Klavier gespielt. Angefangen habe ich mit sieben Jahren, aufgehört mit elf. Damals war ich in der siebten Klasse und konnte mich gut damit herausreden, dass ich ja immer mehr Hausaufgaben bekam. (Aber wenn wir mal ehrlich sind, habe ich die eh nie gemacht.)
  • Ich habe mal mit dem Zug eine Reise durch drei Länder angetreten, nur, um einige Tage früher wieder zu Hause zu sein.
  • Ich habe für eine Kurzgeschichte mal eine Sexszene geschrieben zu einem Zeitpunkt, als ich noch gar nicht genau wusste, wie Sex geht.
  • Ich kann mir auf Schwedisch etwas zu essen bestellen. Mit etwas Glück verstehe ich dann auch die Rückfragen der Bedienung.
  • Ich greife sehr gerne Sachen, die auf dem Boden liegen, mit den Zehen.
  • Es gab mal einen Tag, an dem ich mich eine halbe Minute lang wunderte, wo genau ich war. Es war der Aufwachraum der internistischen Station eines Krankenhauses.
  • Ich bekam mal einen Job, weil ich als Erste auf eine E-Mail geantwortet habe. (Thunderbird ftw.)
  • Ich verbringe bereits mehr als die Hälfte meines Lebens schreibend.

So, das reicht erst mal. Wer noch nicht genug Futter hat, schalte Nickelodeon an und warte, dass die Spongebob-Folge mit der Geheimschachtel kommt.^^

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

12 von 12 mal anders

Veröffentlicht am

Seit Ewigkeiten nehme ich mir vor, bei „12 von 12“ teilzunehmen, und gestern habe ich das erste Mal rechtzeitig daran gedacht. Dummerweise habe ich momentan kein Smartphone (und die Digicam wird nur für wirklich besondere Anlässe benutzt). Also machen wir das heute etwas anders. 12 GIFs, die einigermaßen darstellen, was ich gestern so getrieben habe. (Und damit ihr keinen epileptischen Anfall bekommt, als Links.)

1 von 12

2 von 12

3 von 12

4 von 12

5 von 12

6 von 12

7 von 12

8 von 12

9 von 12

10 von 12

11 von 12

12 von 12

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Neues auf der Arbeit

Veröffentlicht am

Seit drei Tagen habe ich einen neuen Job. Ich bin „pädagogische Mitarbeiterin im Bereich Flüchtlinge“ (lies: ich mache im Prinzip das, was eine Sozialarbeiterin macht, darf mich aber nicht so nennen, da ich keinen Studienabschluss habe). Arbeitsort ist eine Großstadt, in der ich lange gelebt habe, und da dann ein bestimmter Stadtteil. Gestern begab es sich nun, dass ich bei einem Sprachkurs vorbeischaute, der in diesem Stadtteil stattfindet. Drei Syrerinnen wollten Deutsch lernen und schlugen sich wacker.

Man kam auf Berufe zu sprechen, so auch auf den Beruf des Briefträgers. Eine Damaszenerin erzählte, dass sie keine Hausnummer hatte und die Post postlagernd verschickt wurde. Und das war auch schon vor dem Krieg normal.

Zu einem sehr bewegenden Moment kam es, als eine der Deutschlehrerinnen danach fragte, wie die Haare der Teilnehmerinnen sind und sich die Damaszenerin schließlich traute, ihr Kopftuch abzunehmen. Zwar waren nur Frauen im Raum, aber es ist trotzdem etwas Besonderes. Schließlich kannte sie mich ja gar nicht. Ich habe nichts dagegen, wenn Muslimas Kopftücher tragen, aber ich freue mich immer, wenn sie sich trauen, es nicht zu tragen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Löffellisten, Anrufe und Alarme

Veröffentlicht am

Tagesordnungspunkt 1: Löffellisten

Ich muss noch etwas zum Thema „Löffellisten“ loswerden. Wenn man eine Löffelliste schreibt, sollte man sich natürlich schon bemühen, die Wünsche zu erfüllen. Und man sollte auch nicht davon abrücken, nur weil irgendwer die Wünsche nicht versteht. Das heißt aber nicht, dass man sein „richtiges“ Leben deswegen vernachlässigt. Auf meiner Liste steht z.B. „pilgern“, das heißt aber nicht, dass ich sofort nach Santiago de Compostela oder so herunterlatsche.

Bei Löffellistenwünschen muss man manchmal auch gucken, was dahintersteht. Bis vor einer Woche stand noch darauf, dass ich gern ein Mitglied der Band „Die Ärzte“ treffen möchte. So toll ich auch das an sich finde, ich war hinterher mindestens genauso glücklich, dass ich mich getraut habe, auf mein Idol zuzugehen und ihn anzusprechen. Ich bin nämlich nicht gerade mutig, was ich nicht toll finde. Noch ein Beispiel: Auf meiner Liste steht, dass ich gern selber lernen möchte, wie man zerrissene Kleidung näht. So toll das an sich wäre, es geht mir auch darum, dass ich generell lerne, Sachen selber zu machen und selbstständiger zu sein, sozusagen.

Tagesordnungspunkt 2: Der Fall Z.

Es gibt Neues im Fall Z. – vor ein paar Tagen hat wieder der Schornsteinfeger angerufen. Ich weiß jetzt, dass Herr Z. mit einer Frau zusammenlebt(e?) und wie diese heißt (hieß?). Ich habe dem Schornsteinfeger gesagt, dass er die Nummer löschen kann, weil Herr Z. das ja offensichtlich nicht vorhat. Aus welchem Grund auch immer. Ich bleib dran.

Tagesordnungspunkt 3: Kitschi wird durchsucht

Ich helfe zurzeit wieder als Vertretung bei einem Deutschkurs aus. Die Teilnehmer hatten zwar irgendwie mitgekriegt, dass morgen (also heute) ein Feiertag ist, sie wussten aber nicht, dass alle Geschäfte zu haben, und bis Samstag wollten sie nicht warten. Ich habe mich also breitschlagen lassen, mit ihnen in den Supermarkt zu gehen. Dabei kann ich ihnen ja auch viele Wörter und Derartiges erklären. Aber dann musste ich ihnen noch etwas ganz anderes erklären.

Ich ging gerade mit den für meinen Ehemann eingekauften Bratkartoffeln durch die Kasse, als es auf einmal wild piepte und mich alle anstarrten. Es piepte tatsächlich meinetwegen und ich wurde dann gebeten, mitzukommen, man müsse sich das einmal anschauen. Verwirrt drückte ich einem der Kursteilnehmer meine Bratkartoffeln in die Hand und ging mit.

Natürlich hatte ich nichts geklaut, verwundert stellten wir dann fest, was der Grund für die Alarmauslösung war – mein für die Uni per Fernleihe ausgeliehenes Buch! Mit dem Code, der drinliegt und den man nicht entfernen darf! Der Verkäufer meinte, so etwas sei ihm noch nie untergekommen. Die Kursteilnehmer guckten auch sehr verdattert. Ich war jedenfalls froh, als ich ihnen die Kartoffeln wieder abnehmen konnte.

Mit vorösterlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Long time no see

Veröffentlicht am

Mein Deutschkurs ist inzwischen beendet. Das ist natürlich doof. Ich schreibe diesen Eintrag aber trotzdem, weil die Teilnehmer mich und meine Kollegin so sehr mögen, dass sie mit uns eine Whatsapp-Gruppe gegründet haben. Sie finden es schade, dass der Kurs zu Ende ist, und haben uns zum Abschied teilweise sogar umarmt. Meine Vorgesetzte möchte mich gerne weiterbeschäftigen und hat uns für unsere Arbeit gelobt.

Mal sehen, wie ich genau weitermache. Am Montag durfte ich erst mal eine erkrankte Dozentin vertreten, die einen ähnlichen Kurs macht, nur in einem anderen Ort. (Nebenbei durfte ich dann bemerken, wie wenig die Deutsche Bahn in manche Bahnhöfe investiert. Es gab dort keine Toiletten, entsprechend roch es.) Momentan besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich den Job wechsle. Meine Vorgesetzte hat bereits gesagt, dass sie sehr schade fände, wenn ich weg wäre. Hach.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Da hat man sich grad mal an 2015 gewöhnt

Veröffentlicht am

und schon ist es wieder vorbei. Hier der Rückblick.

1.       Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?

8. Großer Scheiß und richtig tolle Sachen.

2.       Zugenommen oder abgenommen?

Es wird wohl ungefähr gleich geblieben sein. Zumindest sehe ich nicht wesentlich fetter aus.

3.       Haare länger oder kürzer?

Mehr oder weniger gleich… irgendwie finde ich einfach, dass mir kurz vor schulterlang am besten steht.

4.       Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Gleich geblieben, würde ich sagen.

5.       Mehr Kohle oder weniger?

Bis Oktober extrem wenig, danach bekam ich Arbeit und es wurde mehr.

6.       Besseren Job oder schlechteren?

Besser.

7.       Mehr ausgegeben oder weniger?

Ein Wort: Fahrschule.

8.       Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Im Adventskalender von “Gekreuzsiegt” wurde ein Buch von Nadia Bolz-Weber verlost und ich habe es gewonnen. Und ich habe eine „Tubeclash“-BluRay gewonnen. (Dabei habe ich nicht mal einen BluRay-Spieler.)

9.       Mehr bewegt oder weniger?

Unentschieden…

10.   Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Stresskopfschmerzen und die Flitterwochenkrankheit.

11.   Davon war für dich die Schlimmste?

Ersteres.

12.   Der hirnrissigste Plan?

Ähm… zählt Extremchillen?

13.   Die gefährlichste Unternehmung?

Mit Absatzschuhen auf eine Silvesterparty zu gehen.

14.   Die teuerste Anschaffung?

Nicht sicher. Bestimmt aber irgendwas für die neue Wohnung.

15.   Das leckerste Essen?

Das müssen Mamas Weihnachtsschinken und die Kartoffelsuppe von meinem Mann und mir untereinander ausmachen.

16.   Das beeindruckendste Buch?

„Orange is the new black“ von Piper Kerman.

17.   Der ergreifendste Film?

Ich habe dieses Jahr nicht besonders viele Filme gesehen. Ich glaube, diese Trophäe geht an „Spectre“, weil er so spannend war.

18.   Die beste CD?

„Russendisko Hits 2“.

19.   Das schönste Konzert?

Ich war dieses Jahr auf keinem Konzert.

20.   Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Mann.

21.   Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Mann.

22.   Zum ersten Mal getan?

Internet bestellt. Eine Abschlussarbeit geschrieben. Bei einer wichtigen Prüfung durchgefallen (und das gleich zwei Mal). In Bochum gewesen. Nicht jugendfreie Dinge. Auto gefahren. Standesamtlich geheiratet (und das hoffentlich auch zum letzten Mal). Paintball gespielt (das sicher nicht zum letzten Mal). Ein wissenschaftliches Interview geführt.

23.   Nach langer Zeit wieder getan?

In einem Dorf gewohnt. In Polen gewesen. Eine Herrentoilette aufgesucht. Meine alte Schule besucht. Ein ehemaliges KZ besucht.

24.   Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Stress mit Vodafone. Stress mit der Nachbarin. Stress mit Freunden. Spam (on- und offline). Stress durch Nazis. Religiöse Intoleranz. Fremdenfeindlichkeit im Allgemeinen. Knapp vier Monate ohne Küche. Betrunkene Fußballfans. Stutenbissigkeit. Bürokratie. Freipinkelnde Idioten. Stress mit Verwandten. Ein kaputtes Lenkradschloss. Gewisse Paketzusteller (ja, ich meine euch, Hermes). Unfähige Kassiererinnen. Faule Beamte. Einen kaputten Computer beim TÜV. Nervosität. Ewig lange Arbeitssuche. Leute, die mit mir spielen.

25.   Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Die Sinnhaftigkeit meiner Arbeit.

26.   Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Einen Kurzurlaub.

27.   Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Essen natürlich.

28.   Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Ja, ich will.“

29.   Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

Ich glaube, siehe Frage 28.

30.   Dein Wort des Jahres?

Hochzeit.

31.   Dein Unwort des Jahres?

Nachbarin.

32.   Dein(e) Lieblingsblogs des Jahres?

„Nachrichten vom Abgrund der menschlichen Dummheit“.

33.   Verlinke deine Rückblicke der vorigen Jahre.

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/01/jahresruckblick-2011/

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/12/23/soundtrack-of-2012/

https://kitschautorin.wordpress.com/2013/01/01/2013-omfg/

https://kitschautorin.wordpress.com/2014/01/01/jahresruckblick-2013/

https://kitschautorin.wordpress.com/2015/01/01/2015-yeh/

Mit freundlichen Grüßen und Wünschen für das Jahr 2015

Die Kitschautorin

Meine Arbeit, oder auch nicht

Veröffentlicht am

Was ich denke, was ich tue

Quelle: Nebaroth / deviantart

Was mein Mann denkt, was ich tue

Was meine Großmutter denkt, was ich tue

Quelle: gutezitate.com

Was der Onkel meines Mannes denkt, was ich mache

(Quelle: Cannstatter Zeitung)

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Nachtrag 29. November 2020: Einiges entfernt bzw. erneuert.