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Party

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Das Leben ist eine Party.

Die coolen Kids werden sofort hereingelassen, während die uncoolen Kids um jede Möglichkeit kämpfen, eingelassen zu werden, und es entweder nicht schaffen oder nur als Getränkelieferant. Manchmal passiert auf Partys stundenlang nichts Relevantes und man sitzt einfach nur rum und quatscht. Manchmal sind Partys toll, manchmal hasst man sie. Manchmal sitzt man dort herum und denkt, dass alles scheiße ist, bis diese eine bestimmte Person auftaucht. Und auf manche Partys wäre man lieber nie gegangen, weil dort der Exfreund mit seiner Neuen auftaucht und ein öffentliches Vorspiel abhält. Bei manchen Partys merkt man auch erst hinterher, wie geil sie eigentlich wären. Manche Arten von Partys werden total gehypt und dann geht man selber hin und findet sie scheiße. Häufig traut man sich auf Partys nicht, aus sich herauszugehen. Manche Partys möchte man gar nicht verlassen und wenn die anderen merken, dass man weg ist, sind sie traurig darüber, und man musste trotzdem gehen.

Am allerwichtigsten: Partys gehen auch ohne Alkohol, aber mit machen sie mehr Spaß. 😉

Mit chipsessenden Grüßen

Die Kitschautorin

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Der gute Rat

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„Wenn du mal ein bisschen mehr von der Welt sehen willst, solltest du das auf jeden Fall machen. Und China ist wirklich eine Reise wert. Ich war in der Verbotenen Stadt, das sollte man auf jeden Fall gesehen haben. Und Lebensträume sind dafür da, dass man sie wirklich schnell verwirklicht. Warte damit nicht zu lange. Ich hatte mal einen Freund, der hat sein ganzes Leben vom Reisen geträumt, es aber nie gemacht. Mit 65 ist er in Rente gegangen, sein erstes Ziel war die Karibik. Und zurückgekommen ist er schon im Sarg.“

Mit nachdenklichen Grüßen

Die Kitschautorin

Fun facts

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  • Wenn ich tippe und die Enter-Taste betätige, tue ich das immer sehr doll und reiße danach meinen Arm nach oben.
  • Ich habe mal Nackenschmerzen vom Headbangen bekommen (für Interessierte: „Psycho“ von Muse).
  • Ich habe viereinhalb Jahre lang Klavier gespielt. Angefangen habe ich mit sieben Jahren, aufgehört mit elf. Damals war ich in der siebten Klasse und konnte mich gut damit herausreden, dass ich ja immer mehr Hausaufgaben bekam. (Aber wenn wir mal ehrlich sind, habe ich die eh nie gemacht.)
  • Ich habe mal mit dem Zug eine Reise durch drei Länder angetreten, nur, um einige Tage früher wieder zu Hause zu sein.
  • Ich habe für eine Kurzgeschichte mal eine Sexszene geschrieben zu einem Zeitpunkt, als ich noch gar nicht genau wusste, wie Sex geht.
  • Ich kann mir auf Schwedisch etwas zu essen bestellen. Mit etwas Glück verstehe ich dann auch die Rückfragen der Bedienung.
  • Ich greife sehr gerne Sachen, die auf dem Boden liegen, mit den Zehen.
  • Es gab mal einen Tag, an dem ich mich eine halbe Minute lang wunderte, wo genau ich war. Es war der Aufwachraum der internistischen Station eines Krankenhauses.
  • Ich bekam mal einen Job, weil ich als Erste auf eine E-Mail geantwortet habe. (Thunderbird ftw.)
  • Ich verbringe bereits mehr als die Hälfte meines Lebens schreibend.

So, das reicht erst mal. Wer noch nicht genug Futter hat, schalte Nickelodeon an und warte, dass die Spongebob-Folge mit der Geheimschachtel kommt.^^

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Kurzes Lebenszeichen

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Tagesordnungspunkt 1: Bachelorarbeitsgabenkrams and shit

Hallo. Ich lebe noch. (Wen das nicht freut, der möge bitte diesen Blog verlassen.^^)

Am 31. Juli war offizielle Deadline für die Abgabe meines zweiten Bachelorarbeitsversuches. Abgegeben habe ich aber am 29. Juli, weil ich das Ding einfach weghaben wollte.

An dem Tag ging die Bachelorarbeit auch in Druck. Leider konnte ich sie nicht mehr persönlich im Prüfungsamt Erziehungswissenschaft abgeben, weil der Copyshop bei der Bindung Mist gebaut hat und erst eine halbe Stunde fertig war, nachdem das Prüfungsamt geschlossen hatte. Glücklicherweise hatte ich den Tipp mit der Poststelle der Uni bekommen und konnte sie da abliefern. So war ich nicht erneut darauf angewiesen, sie mit der Post zu schicken (was beim letzten Mal enorm schief ging) oder erst Montag abzugeben (ja, das wäre erlaubt gewesen).

Und jetzt beginnt die große Warterei. Ich hoffe einfach, dass ich diesmal bestehe. Wenn ich nicht bestehe, ist mein Leben erst mal zu Ende.

Tagesordnungspunkt 2: Urlaub and shit

Ich befinde mich seit dem 1. August offiziell für zwei Wochen in Urlaub. Ich weiß, dass man normalerweise bei einer neuen Stelle erst nach einem halben Jahr Urlaubsanspruch hat und im August bei mir an sich viel auf der Arbeit passiert, aber es musste einfach sein und es ging dann auch anstandslos durch. Die Zeit habe ich dann genutzt, um zwei nördlich von mir wohnende Freunde zu nerven besuchen. Ich fands sehr lustig, ich hoffe, mein Gegenüber auch.^^

(Ich finde es übrigens außerdem sehr lustig, wie ich trotz Urlaub immer noch arbeitsmäßig von Tagesordnungspunkten rede. Naja, egal.)

Tagesordnungspunkt 3: Twitterkrams and shit

Ein User, mit dem ich regelmäßig auf oben genannter Plattform kommuniziere, erwähnte mich dankend in seinem Werk („für die interessanten Twitterkonversationen“). Ähm, okay.

Mit freundlichen Grüßen

Die hier hoffentlich bald wieder öfter schreibende Kitschautorin

Eheringe. BÄM!

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Tagesordnungspunkt 1: Eheringe

Manchmal denkt man auch über die kleinen Dinge des Lebens nach. Vor allem, wenn man sich gerade um Wichtigeres kümmern sollte. Heute saß ich mit meiner Chefin, einer Kollegin und einer externen Person in einer Besprechung. Und während wir so vor uns hinbesprachen, bemerkte ich: Anders als ich trugen die Chefin und der Externe den Ehering links. Es ist ja manchmal so üblich, weil der linke Ringfinger näher am Herzen liegt. Ich hätte es selbst auch so gehalten, aber mein Mann wollte den Ring rechts tragen, haha.

Tagesordnungspunkt 2: BÄM!

Am Wochenende feierte ein guter Freund in seinen Geburtstag hinein und Teil der Party war ein äußerst witziges Spiel namens „Bäm!“ „Bam!“. Grob gesagt geht es darum, vorgegebene Lückentexte mit seinen Spielkarten möglichst witzig auszufüllen. Sehr random. Und manchmal auch sehr unanständig. Ich hoffe, ich kann es bald wieder spielen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Sechs Jahre „Kitschautorins Blog“

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Heute bekam ich eine Meldung von WordPress, dass mein Blog genau sechs Jahre besteht. Wow, das ist ganz schön viel. In der Zeit ist auch viel passiert. Ich habe mich sehr verändert. Ich lebe nicht mehr in WGs. Ich habe geheiratet. Ich bin religiös geworden. Ich habe mich nach einer furchtbaren Ausbildung getraut, ein Studium anzufangen. Ich habe das Ziel meines Blogs verändert.

Natürlich bin ich mit dem Blog auch schon auf die Schnauze geflogen. Meine Klassenkameradinnen aus der Sprachschule hatten den Blog mal gefunden und weil sie – meiner Meinung nach zu Recht – nicht besonders gut wegkamen, hat man mir gedroht, ich solle besser aufpassen. Ich habe den Mädels wirklich zugetraut, dass sie mich mit dem Blog beim Schulleiter anschwärzen, und habe deswegen einen Artikel („Eine teure Lektion“) gelöscht und mehrere verändert. Hätte ich damals gewusst, dass man Artikel mit Passwörtern schützen kann, ich hätte keine Änderungen vorgenommen. Was aber viel wichtiger ist als das: Ich habe mal Freunde mit einem Artikel sehr verletzt. Den habe ich dann bewusst gelöscht.

Aber ich habe durch den Blog auch viele tolle Sachen erlebt. Ich habe mir Eindrücke bewahren können, andere gute Blogs kennen gelernt (hallo, Littlemissbad!) und viele interessante Diskussionen geführt. Richtig viel Aktivität gab es hier, als ich im November 2011, nachdem Bushido den Integrationsbambi bekommen hatte, eine Zusammenstellung seiner Songzitate hier postete. Ein guter Bekannter von mir hatte den Artikel getweetet. Klar gab es auch viele stumpfe Beleidigungen, aber ich hatte interessante Gespräche über Raptexte und wie man diese interpretiert. Ich lerne gerne andere Meinungen kennen. Für die Diskussionen über meine Hinwendung zur evangelischen Kirche oder das Erinnern an den Holocaust gilt das Gleiche. Es sollte halt nur nicht ins Stumpfe ausarten.

Ich mag mein Blog immer noch. Auf die nächsten sechs Jahre!

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin!

Dankbarkeit

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Im Leben dreht sich viel um Dankbarkeit. Und ich bin dankbar. Für meine tolle Arbeit. Es macht mir Spaß, Menschen etwas beizubringen. Und die Kursteilnehmer sind so dankbar, von mir und meiner Kollegin etwas lernen zu dürfen. Sogar in der Pause fragen sie häufig nach, wie man ein Wort schreibt oder was etwas bedeutet. Die sechsjährige Tochter eines teilnehmenden iranischen Ehepaars ist heute auf mich zugestürmt, hat mich umarmt und mir ein selbstgemaltes Bild geschenkt. Die Leute sind so dankbar. Wenn ich da an meine ehemaligen Nachhilfeschüler oder Tutanden denke…

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin