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Und sonst, Kitschi?

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(inspiriert hiervon: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/ich-ueber-mich/ich-ueber-mich-gregor-gysi-und-sonst-herr-gysi-12787872.html)

Ein guter Arbeitstag beginnt mit Gebäck und etwas Lustigem.

Mein erstes Geld verdient habe ich bei meinem Opa, der stellvertretender Leiter einer DSV-Versuchsstation war, sprich: auf dem Feld.

Wenn ich mir im Flugzeug einen Sitznachbarn wünschen könnte, wäre es mein Freund.

Die Zeit vergesse ich im Internet.

Ich habe schon immer das Gefühl gehabt, ich sei ein Alien.

Ich habe noch nie geraucht.

Es bringt mich auf die Palme, wenn Leute fremden- oder frauenfeindliche Äußerungen von sich geben.

Ich bringe andere auf die Palme, wenn ich auf etwas reagiere, das ich als der letzten Frage zugehörig empfinde.

Ich verreise nie ohne ein Buch. Genau wie Herr Gysi, haha!

Mit 18 wollte ich ausziehen.

Heimat bedeutet für mich die viertgrößte Stadt Niedersachsens.

In meinem Lebenslauf steht nicht, dass ich fleißig war.

Mein Weg führt mich hoffentlich mal ins Ausland.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Jahresrückblick 2013

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1.       Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?

8. Es ist kein großer Mist passiert wie die letzten beiden Jahre, aber einige sehr schöne Sachen.

2.       Zugenommen oder abgenommen?

Es wird wohl ungefähr gleich geblieben sein. Zumindest sehe ich nicht wesentlich fetter aus.

3.       Haare länger oder kürzer?

Mehr oder weniger gleich… irgendwie finde ich einfach, dass mir kurz vor schulterlang am besten steht.

4.       Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Weder noch, allerdings ist laut Optikertest eine Hornhautverkrümmung dazugekommen. Ich war deswegen aber noch nicht beim Augenarzt. Müsste ja auch erst mal wieder einen guten finden.

5.       Mehr Kohle oder weniger?

Ein bisschen weniger, weil mir vom Bafög-Höchstsatz jetzt knapp 150 Euro abgezogen werden, aber das ist okay.

6.       Besseren Job oder schlechteren?

Schlechter.

7.       Mehr ausgegeben oder weniger?

Genau kann ich das nicht sagen. Ich habe aber versucht, mich etwas zurückzuhalten.

8.       Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Mrs Elch hat Mutterpasshüllen verlost, ich habe mitgemacht, eine gewonnen und sie an eine zu dem Zeitpunkt schwangere Freundin weitergegeben.

9.       Mehr bewegt oder weniger?

Mehr, ich gehe jetzt einmal in der Woche schwimmen.

10.   Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Ein paar Erkältungen und dieses merkwürdige Brustdrücken. Also, vielleicht drei. Smiley mit geöffnetem Mund

11.   Davon war für dich die Schlimmste?

Natürlich das Brustdrücken. Ich dachte teilweise, ich müsste sterben.

12.   Der hirnrissigste Plan?

Das Praktikum in der zweitgrößten Stadt Deutschlands.

13.   Die gefährlichste Unternehmung?

Den ganzen Tag bei stechender Sonne draußen herumzulaufen. Das hat mich ins Krankenhaus gebracht.

14.   Die teuerste Anschaffung?

Vermutlich irgendwelche Zugtickets.

15.   Das leckerste Essen?

Mein Freund und ich haben vor einigen Wochen zusammen eine göttliche Lasagne gemacht.

16.   Das beeindruckendste Buch?

Philippe Pozzo di Borgo – “Ziemlich beste Freunde. Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo”.

17.   Der ergreifendste Film?

“Der Butler”. Ich hätte nicht so leben können wie er. Ich wäre regelmäßig explodiert.

18.   Die beste CD?

Ich habe mir in diesem Jahr keine CD gekauft.

19.   Das schönste Konzert?

Ich war nur auf einem Konzert, aber das war ganz cool – Emil Bulls.

20.   Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

21.   Die schönste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Freund.

22.   Zum ersten Mal getan?

Eine Hochzeitsmesse besucht. In einem evangelischen Gottesdienst gewesen (und zwar an Weihnachten sowie im Ausland, außerdem wurde er von einer Frau geleitet). Einen White Russian getrunken. An einer Internet-Fernsehsendung teilgenommen. Durch eine Uniklausur gefallen. Ein indisches Restaurant besucht. Eine Zeitschrift abbestellt. Mit einer Frau zusammengewohnt, mit der ich nicht verwandt war. Diverse Rezepte ausprobiert, z.B. grünes Pesto und Nougatringe. Meinen Laptop in die Reparatur gegeben. Einen Graphic Novel gekauft. Bei “Gay in May” gewesen. Gegenstand eines Interviews gewesen. Zwecks Recherche die Juristenbibliothek besucht. Die Hamburger Unimensa ausprobiert. Ein Museum in der zweitgrößten Stadt Deutschlands besucht. Ein Telefoninterview geführt, bei dem ich nicht mitschreiben konnte und das dazu noch sehr merkwürdig verlief. In Hessen gewesen. Ein Buch auf Reisen geschickt. Eine Obdachlosenzeitung gekauft. Erdnuss- und Mohn-Mandel-Eis gegessen. Fleisch mit Gesicht zu mir genommen. Eine Petition gestartet. In einem bosnischen Restaurant gewesen. Die Nudelbar meiner Mensa ausprobiert. Sarrazin gelesen. Heißen Met probiert. Die Bundeskanzlerin live gesehen.

(Heilige Scheiße, ist das viel…)

23.   Nach langer Zeit wieder getan?

Mir einen angetrunken.

24.   Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Heimweh. Diverse Seminarssitzungen. Frage 11.

25.   Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Meine Petition zu unterschreiben.

26.   Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Eine DVD von “Susi und Strolch”.

27.   Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Das zweite Fotobuch von Farin Urlaub.

28.   Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

„Ich liebe dich und möchte für immer mit dir zusammen sein.“

29.   Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?

So ziemlich dasselbe wie bei Frage 28.

30.   Dein Wort des Jahres?

Christentum.

31.   Dein Unwort des Jahres?

Linksgrün.

32.   Dein(e) Lieblingsblogs des Jahres?

“Topf voll Gold” und Publikative.org.

33.   Verlinke deine Rückblicke der vorigen Jahre.

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/01/01/jahresruckblick-2011/

https://kitschautorin.wordpress.com/2012/12/23/soundtrack-of-2012/

https://kitschautorin.wordpress.com/2013/01/01/2013-omfg/

Mit freundlichen Grüßen und Wünschen für das Jahr 2014

Die Kitschautorin

Nach dem Rechten sehen

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Wahlen sind eine der wenigen Möglichkeiten, die man als Bürger hierzulande noch hat, wenn es darum geht, mitzugestalten, und ich nehme diese Möglichkeit gerne wahr. Deswegen habe ich heute per Brief gewählt. Als ich den Umschlag mit den angeforderten Unterlagen öffnete, war ich erst mal total überfordert. So viele bunte Zettel und Umschläge! Aber als ich die Anleitung gefunden hatte, ging alles ganz leicht. Zusätzlich zum Bundestag durfte ich auch einen Landrat wählen. Da ich keine Ahnung hatte, dass diese Wahl angesetzt war, wusste ich auch zunächst nicht, wen ich wählen sollte, und habe erst mal alle Kandidaten gegoogelt. Bei den meisten habe ich nicht mal herausfinden können, wofür sie eigentlich stehen. Aber ich habe dann doch jemanden gefunden.

Wählen ist bekanntlich wie Zähneputzen: Wenn man’s nicht macht, wird’s braun. Leider gibt es Leute, bei denen es quasi so oder so braun wird. Und sie hängen fleißig Wahlplakate auf. Ich möchte mich am liebsten übergeben, wenn ich diese menschenverachtenden NPD-Wahlplakate sehe. (Unverständlich auch die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Kassel, dass die Teile nicht den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen: http://www.publikative.org/2013/09/15/kz-gedenkstaette-erstattet-anzeige-gegen-npd/) Ich freue mich immer, wenn sie verschwinden. Vor der Grundschule, in die mein Freund vor Ewigkeiten mal gegangen ist, hingen zwei Teile, die sind jetzt weg. Ich freue mich auch sehr über kreative Aktionen gegen NPD-Wahlplakate. Eine besonders schöne Idee findet man hier:

http://www.kaputtmutterfischwerk.de/?p=4157

In der Stadt meines besten Freundes gab es diese tolle Aktion:

http://www.ruhrbarone.de/giessen-meine-oma-mag-auch-sinti-und-roma/

Wo ich gerade von meinem besten Freund sprach: Übernächstes Wochenende werde ich es zum ersten Mal seit seinem Umzug schaffen, ihn zu besuchen. (Bin gespannt, wie es sein wird. Ich war noch nie in Hessen.) Ich werde sieben Stunden lang mit Bummelzug dorthin unterwegs sein, weil mein Geld etwas zu knapp für den Fernzug war. Den werde ich dann nutzen, wenn ich mich am Tag der deutschen Einheit Richtung Großeltern aufmache. Der Tag der deutschen Einheit ist sehr wichtig für mich, weil ich ohne Wiedervereinigung vermutlich nie in Westdeutschland gelebt hätte. Ich bin schon unzählige Male über die ehemalige innerdeutsche Grenze gefahren. Wenn man die A20 nimmt, erkennt man immerhin noch an einem Schild, dass man die Grenze überquert. An der Bahnstrecke Hamburg-Rostock weist nichts darauf hin. Man erkennt nur allmählich an den verlassenen LPG-Gebäuden und den Plattenbauten, dass man bereits im Osten angekommen ist. Neulich gab es im NDR einen interessanten Bericht über den Bahn-Grenzverkehr auf der Strecke, die ich schon öfters befahren habe:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin18881.html

Auf langen Fahrten ist Musik besonders gut. Heute kam das neue Album einer meiner Lieblingsbands heraus. Früher hat mein bester Freund immer für mich Musik geladen, weil er schon ein musicload-Konto hatte. Ich habe die Musik jetzt über Amazon geladen. Ging schnell und gut. Das neue Album von Placebo gefällt mir. Ich denke, dass man beim mittlerweile fast 41jährigen Brian Molko von einer in Würde gealterten Stimme sprechen kann. “Rob the bank” mochte ich wegen des etwas abgedrehten Textes nicht so sehr, aber insgesamt bereue ich es nicht, die 9,89 Euro ausgegeben zu haben.

Morgen wird es hier wieder einen neuen Kurzgeschichtenteil geben. Bis dahin:

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Wo kommen die Neuigkeiten her?

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In Zeiten des großen Zeitungssterbens frage wohl nicht nur ich mich, woher Leute von bestimmten Ereignissen als Erstes erfahren. Wenn man sich bewusst informieren möchte, konsultiert man doch heutzutage meist das Internet – zumindest als junger Mensch. Ein Gespräch mit den Chattern aus dem hauseigenen IRC-Channel bestätigte dies. Doch manchmal kommt es ja auch vor, dass man quasi nebenbei Sachen erfährt, wenn man gar nicht vorhatte, sich zu informieren. Ich habe mir zu diesem Thema einige Gedanken gemacht und eine kleine Liste aufgestellt, die einige Ereignisse enthält und wo ich davon erfahren habe. Ich habe versucht, das Ganze chronologisch aufzuziehen, ich kann aber nicht dafür garantieren, dass die Reihenfolge so stimmt.

– die Anschläge vom 11. September 2001: ich kam aus der Schule nach Haus und meine Mutter erzählte es mir, außerdem lief im Hintergrund der Fernseher

– Entlassung von Rudolf Scharping als Verteidigungsminister: öffentlich-rechtliches Fernsehen in Schweden

– Tod von Robert Enke: Bauchbinde im NDR

– Ingo Mocek hat sich für die Neon Interviews ausgedacht: ein Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung

– Tod von Lech Kaczynski: Wikipedia

– Tod von Hugo Chavez: Bauchbinde auf n-tv (der Sender lief auf dem Bildschirm im Warteraum des Hauptbahnhofs)

– die Türkische Kulturgemeinde will Lego verklagen: Klopfers Web

– der letzte Lebensmittelskandal: meine Arbeit bei osradio

– der neue Papst heißt Franziskus und kommt aus Argentinien: die Eltern meines Freundes haben ZDF geguckt, während ich grad da war

– Gruppenvergewaltigung einer Schweizerin in Indien: Twitter-Konto der frz. Zeitung “Le Monde”

– Udo Pastörs wird angeklagt aufgrund der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener: Internetseite des NDR

Ich habe bei dieser Liste versucht, möglichst viele verschiedene Quellen zu finden. Früher habe ich Sachen aus persönlichen Gesprächen oder im Fernsehen erfahren, heute finde ich Sachen im Internet raus oder beiläufig, wenn ich grad was anderes mache, wie z.B. auf den Zug zu warten oder in der Küche, die sich neben dem Raum mit dem Fernseher befindet, was zu kochen. Wie ist das bei euch? Wo erfahrt ihr als Erstes von Nachrichten? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Gegen die NPD

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Heute hat die NPD auf dem Hauptbahnhofsvorplatz meiner Stadt demonstriert. Wobei dieses Wort vielleicht übertrieben ist – eine Handvoll Nazis versuchte, ihre menschenfeindlichen Hirnfürze unter die Leute zu bringen, und wurde von 300 Gegendemonstranten übertönt. Mit Pfiffen, Buh- und Schlachtrufen, beispielsweise “Wir wollen keine Nazischweine!”. Ich selbst habe so einiges rausgelassen. Hinter mir und meinem Freund stand eine alte Dame, die sich zwar so manches Mal die Ohren zuhielt, aber ganz tapfer dabei war. Wie üblich waren auch verschiedene Organisationen anwesend, beispielsweise die IG Metall oder der DGB, der der Initiator der Gegenveranstaltung war. Irgendjemand hat Seifenblasen herumgepustet, fürs Optische, und die Nazis sind kaum zu hören gewesen. Leider immer noch zu sehr. Wer glaubt solch idiotisches Zeug? Immerhin hat das Verhältnis Nazis – Gegendemonstranten bei diesem Zusammenkommen gestimmt. Ich hoffe, dass es in Zukunft NOCH besser wird.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

P.S.: Auf der Seite, auf der die Nazis standen, war der Himmel dunkelgrau. Auf unserer Seite schien die Sonne durch. Ein deutliches Zeichen vom Himmel.

Ganz viel Politik

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Da versucht man über Wochen, diesem leidigen Nahostthema zu entgehen, und dann bringt der Lehrer einen Text zu genau dem Thema mit. Ich konnte weder wegrennen noch wegklicken, und dann ließ sich der Lehrer ewig darüber aus, dass man ja als Antisemit gelte, wenn man nicht total proisraelisch sei.

Im nachfolgenden Unterricht gab es ein Video zu Sarkozys Wahlkampf 2007. Auf Französisch. Ohne Untertitel. Es wurde pausenlos dazwischengequatscht, besonders von der Lehrerin. Und es wurde dauernd verlangt, leiser zu drehen, obwohl das Teil so schwer zu verstehen war. Im Film kam auch der wahnsinnig witzige Wahlkampf-Werbesong vor, leider hab ich ihn nirgendwo im Internet gefunden. Falls einer weiß, wo es den gibt, bitte melden.

Nach dem Film waren wir alle ziemlich kaputt und so landete ich dann schon früher am Bahnhof der drittgrößten Stadt Niedersachsens. Bis mein Zug abfuhr, war noch etwas Zeit und ich beschloss, ein bisschen im Zeitungskiosk zu stöbern. Bekümmert musste ich feststellen, dass der Laden immer noch die „Deutsche Stimme“ verkauft, die Zeitung der NPD. Ich habe mich dann dagegen entschieden, in dem Laden jemals wieder was zu kaufen. Dies hatte ich der Betreiberfirma bereits vor einiger Zeit per Brief angedroht für den Fall, dass sie dieses Schmierblatt weiter verkaufen. Ich will so was nicht unterstützen und ich hoffe, dass ihr das auch nicht tut.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Kurz kommentiert (mehr oder weniger), Teil 7

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http://t.co/tTadV0kR

Es geht hier um ein schwieriges Thema. In der Piratenpartei sind Fälle von zwei ehemaligen NPD-Mitgliedern (es wird wohl noch mehr geben, aber über die beiden regt man sich irgendwie besonders auf) bekannt geworden, die daraufhin zurücktreten mussten.

Falls das in diesem Blog noch nicht deutlich genug geworden ist: Ich verabscheue die NPD und rechtsextremes Gedankengut jeder Art. Ich glaube aber auch, dass Menschen sich ändern können. Die Frage ist natürlich, ob und inwiefern die erwähnten Neupiraten ihre Ansichten geändert haben. Matthias Bahner, Kreistagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern, musste seine Ämter im Kreis- und im Landesvorstand der Piratenpartei niederlegen. Er war nur verhältnismäßig kurz Mitglied der NPD. Allerdings hat er sowohl seine Parteimitgliedschaft als auch den Umstand, dass er bei NPD-Demonstrationen aufgetreten ist, verschwiegen, was ich wirklich schlimm finde.

Eine andere Sache stört mich ebenfalls sehr. In vielen Medien wird zur Zeit sehr lebhaft über die rechte Vergangenheit einiger Piraten diskutiert, was ich durchaus richtig finde. Ich verstehe nur nicht, warum jetzt so viel Aufhebens um verhältnismäßig wenig gemacht wird und bestimmte Aspekte der Geschichte (so vor sechzig bis siebzig Jahren) einfach unter den Tisch fallen gelassen werden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin