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Schlagwort-Archive: patrick star

12 von 31

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Ich nehme mir ständig vor, dass ich wieder einmal an „12 von 12“ teilnehme, schaffe das aber nie. Da ich mir gleichzeitig aber denke, dass der eine oder andere vielleicht gerne mal sehen würde, wie ein normaler Tag so bei mir aussieht, mache ich jetzt einfach „12 von 31“ (also letzten Freitag^^). Let’s-a-go!

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Meine Poster

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Neulich sprachen ein paar sehr nette Damen und ich auf Twitter darüber, auf welche Weise wir in unserer Jugendphase unsere Zimmer bebildert haben. Besagte Damen sind ein bisschen älter als ich (ich sage aber nicht, wie alt 😉 ), also waren die Geschmäcker auch etwas anders. Pferdeposter hatte ich nie – ich mag Pferde nicht besonders, seit mich im Kindesalter mal eins in einen Elektrozaun abgeworfen hat. Aber welche hatte ich denn?

Ich habe mich gerade durch alte Fotoalben gewühlt. 2002, da war ich so 10 bzw. 11 Jahre alt, hingen dort Jennifer Lopez, Christina Aguilera, Eve (kennt die überhaupt noch irgendjemand?) und Aaliyah (schon zu diesem Zeitpunkt tot). Für spätere Jahre bin ich gerade zu faul, nachzusehen, aber auch da sind verdammt viele Musiker dabei, die ich heute nicht mehr hören würde.

Und was für Poster hängen heute bei mir? Tja…

https://goo.gl/images/SnHDbw

https://goo.gl/images/SnHDbw

https://okversand.com/de/poster/675-sowjetposter-motherland.html

Und eins von Spongebob… und dann noch eins vom sehr großartigen Film „Inglourious Basterds“, das ich aber nicht im Internet gefunden habe. Ich weiß nicht, was meine Postervorlieben über mich aussagen. Auf jeden Fall hat sich mein Geschmack seit 2002 deutlich geändert.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Stöckchen oder nicht Stöckchen

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Vor einiger Zeit musste ich an das hier denken, und auch wenn mir das Stöckchen keiner zugeworfen hat, würde ich gern damit spielen.

12 Dinge, die dich ärgern

– Fremdenfeindlichkeit

– Homophobie

– Misogynie

– Krieg

– Leute, die, wenn sie einen Zug wegen einer Bombenentschärfung nicht nehmen können, sich lang und breit über die Unzuverlässigkeit der Bahn ärgern oder zig Mal erwähnen, dass sie schneller gewesen wären, wenn sie den Bus XY genommen hätten statt des Schienenersatzverkehrbusses

– wenn Züge zu spät kommen, weil die Bahn am falschen Ende spart und Gegengleise abbaut

– die Unfähigkeit der Betreuer in meinem bevorzugten Uni-Computerraum

– auf Gläubige herabblickende Menschen

– wenn mein Smartphone mitten in einer langweiligen Vorlesung leergeht

– die Engstirnigkeit gewisser alter Menschen

– das für mich zuständige Bafögamt

– Leute, die glauben, Depressionen könne man ganz einfach behandeln

11 Dinge, ohne die du nicht leben könntest

– Wasser

– Essen

– angemessene Temperaturen

– Mediziner

– Liebe

– Internet

– Bücher

– Schlaf

– Gott

– meinen schwarzen Kajal

– mein Smartphone

10 Dinge, auf die du dich freust

– endlich mit meinem Freund zusammenzuwohnen

– meine Bachelorarbeit

– das Abendessen

– die nächste Sitzung vom Gebärdensprachkurs

– den 4. Dezember

– den nächsten Gottesdienst mit meinem Lieblingspastor

– endlich diese Monty-Python-Sendung zu gucken, die ich vor vier Wochen aufnehmen ließ

– die Masterzeugnisverleihung eines gewissen Informatikers

– irgendwann mal Kinder zu haben

– den nächsten Urlaub

9 Dinge, die du täglich trägst

– einen BH

– eine Armbanduhr

– meine Brille

– einen Slip

– einen Titanring mit Diamant (mein Verlobungsring)

– mein Essen ins Zimmer

– Zweifel an der Zukunft

– meine Dreckwäsche irgendwohin

– einen Silberring (Geschenk von meiner Mutter)

8 Serien bzw. Filme, die du immer wieder schauen könntest

– “The King’s speech”

– “Ein Herz und eine Seele”

– “Die fabelhafte Welt der Amélie”

– “Hör mal, wer da hämmert”

– “Spongebob Schwammkopf”

– “Zwei glorreiche Halunken”

– “Der Vorname”

– “LOL – Laughing out loud”

7 Objekte, die du täglich anfasst

– Klopapier

– meinen Laptop

– die Fernbedienung meines DVD-Players

– meinen DVD-Player

– die Steckdosenleiste, an der mein Laptop, das dazugehörige Hub und mein DVD-Player hängen

– Besteck

– Gebäck

6 Dinge, die du jeden Tag tust

– aufs Klo gehen

– sprechen

– im Internet surfen

– lesen

– kochen

– an die Uni denken

5 Lebensmittel, ohne die du nicht leben könntest

– Nudeln

– Schokolade

– Erdbeeren

– Käse

– Tomaten

4 Menschen, mit denen du gerne mehr Zeit verbringen würdest

– die lustigen Leute von Alsterfilm

– meine beste Freundin

– mein bester Freund (der gleichzeitig auch mein zukünftiger Schwager ist, ist das nicht cool?)

– seine Freundin

3 deiner momentanen Lieblingslieder

– Muse – Hysteria

– Postmodern Jukebox feat. Robyn Adele Anderson – Talk dirty

– Pet Shop Boys – Go west

2 Menschen, die dein Leben sehr beeinflusst haben

– mein Vater

– seine Mutter

1 Mensch, mit dem du den Rest deines Lebens verbringen könntest

– mein Freund

So, fühlt euch frei, eure Meinung dazu oder eure eigenen Fragebogen-Füllungen in die Kommentare zu schreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Songs für verschiedene Gelegenheiten

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Ich wollte wie Coldmirror (http://kaltspiegel.tumblr.com/post/64145996096/i-wanted-to-try-one-of-those-songmix-memes-but-the) einen Liedermix machen, mich aber nicht auf 8tracks anmelden. Also gibt es jetzt hier einfach eine Liste mit passenden Liedern und den jeweiligen Links.

1.) Ein Lied über Tiere: Die Ärzte – Käfer http://www.youtube.com/watch?v=HNmN695uGB4

2.) Ein intelligentes, inspirierendes Lied: Malvina Reynolds – Little boxes http://www.youtube.com/watch?v=2_2lGkEU4Xs

3.) Ein unglaublich dummes Lied: Babyshambles – French dog blues http://www.myvideo.de/watch/7120862/Babyshambles_French_Dog_Blues

4.) Ein gruseliges, verwirrendes Lied: Farin Urlaub – Unter Wasser http://www.youtube.com/watch?v=HZ67ZU_wm24

5.) Ein süßes, friedliches Lied: Yann Tiersen – La valse des vieux os http://www.youtube.com/watch?v=sUZ3TLLpjMY

6.) Ein atemberaubendes, episches Lied: Two Steps From Hell – Heart of courage http://www.youtube.com/watch?v=LRLdhFVzqt4

7.) Ein vulgäres, obszönes Lied: Placebo – Spite & malice http://www.youtube.com/watch?v=ZLsd_j6beNA

8.) Ein Lied ohne Stimme: Jan Hammer – Crockett’s theme http://www.youtube.com/watch?v=_UmOY6ek_Y4

9.) Ein Lied, das älter ist als du: Elvis Presley – Jailhouse rock http://www.youtube.com/watch?v=qDID_E0FDUU

10.) Ein Lied, um deine Subwoofer zu testen: Zombie Nation – Kernkraft 400 http://www.youtube.com/watch?v=z5LW07FTJbI

11.) Ein Lied, das dir ein Freund gezeigt hat: JBO – Walk with an erection http://www.youtube.com/watch?v=CUiCsV5K-Es

12.) Ein Lied, um auf Ärsche zu starren: Fall Out Boy – This ain’t a scene, it’s an arms race http://www.youtube.com/watch?v=GNm5drtAQXs

13.) Ein Lied über Essen: Patrick Star – Salatsoße http://www.youtube.com/watch?v=cluUwB28XDA

14.) Du hast keine Ahnung, warum du dieses Lied gespeichert hast: Mickie Krause – Geh doch zu Hause http://www.myvideo.de/watch/478462/Mickie_Krause_mit_geh_doch_zu_Hause

15.) Ein unnötiger Dubstep-Remix: Coldmirror – In der Dubstep-Bäckerei http://kaltspiegel.tumblr.com/post/59577180652/in-der-dubstep-backerei-ich-musste-den-song

Viel Spaß beim Anhören.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Verrückte Suchbegriffe

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Durch die folgenden Suchbegriffe sollen laut WordPress Leute auf mein Blog gekommen sein. Es sind wirklich ein paar Klopper dabei, die ich überhaupt nicht verstehe.

garfield es gibt so viel zu tun, lassen wir es

automechaniker fickt seine kundinen

nach dem essen warten eine halbe stunde warten bis sex

tussi sitz auf dem hocker

ich habe dauernd sex mit meiner oma

albert streit angepinkelt

daumen von freund lässt dich wie transe aussehen

mädchen im popo ficken

freiwillige omas zum ficken in bielefeld

umso dümmer ein mensch um so selbstbewusster

vollgeschmierte wand

oops in den po der mutter fick story

will sklavin hörig machen mit tabletten welche

mein kumpel bringt mit getragene wäsche seiner mutter mit

vater sadist erektion stories

ingo oschmann schwul

sex stories es begann im schwimmbad 1-6

ich suche altes lied.lief auf viva. auf ner party wurde schwarzhaariger frau blut abgenommen

patrick star hausschuhe

los spritz ich komme dvd

sex im sportbadeanzug

ich hatte noch nie mit 3 leuten gleichzeitig sex

gardinenaufhängung

Gleich gibt es noch einen „richtigen“ Blogeintrag.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Der Frühling kommt

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An dieser Stelle möchte ich meinen ja doch gelegentlich vorbeipurzelnden Lesern etwas empfehlen: Zieht so selten wie möglich um. Auch wenn es vollkommen irrealistisch ist. Es ist anstrengend, es dauert ewig und mitunter kann es sogar beziehungsgefährdend sein. Und: Besorgt euch mindestens zwei Umzugshelfer, wenn ihr welche braucht. Es ist jedenfalls nicht gerade toll, wenn die eine Person alles tragen muss, weil die umziehende andere Person

a) keine ausgeprägte Muskulatur

b) ein Verbot vom Arzt hat, schwere Sachen zu tragen.

Gott sei Dank sind jetzt alle Kisten von A nach B (bzw. A nach B nach C) geschleppt. Das WG-Zimmer ist wirklich schön: näher an meiner Schule, 35 Euro billiger, rosa angemalt. Sogar der Kleiderschrank wurde mir vom Vormieter überlassen. Wen kümmert es da noch, dass die Gardinenaufhängung nicht an der Decke hielt? Fernsehen habe ich jetzt auch keins mehr, aber das ist kein großer Verlust.

Ganz will ich allerdings auch nicht auf TV verzichten. Daher habe ich eine kleine Recherche darüber angestellt, welche Onlineangebote große TV-Sender auf ihren Internetseiten haben, und die ergab Folgendes:

– Bayerischer Rundfunk, NDR, Hessischer Rundfunk, Phoenix: Livestream

– Mitteldeutscher Rundfunk, WDR, ARD: Mediathek, einzelne Sendungen als Livestream

– RBB, SWR, Sat.1, Pro7, arte, VOX, BR-alpha, RTL 2: Mediathek

Die einzigen „durchgefallenen“ Kandidaten sind SuperRTL und Viva, aber die sind auch nicht so wichtig – „Spongebob Schwammkopf“ und „Die Nanny“ kann ich auch anderswo gucken.

Anscheinend werde ich alt. Früher war ich eine richtige Fernseheule, wie es meine Mutter gerne mal formulierte. Mittlerweile halte ich Fernsehen für ein verdammt verblödetes und hirnloses Medium, und das nicht erst, seit ich vor ziemlich genau einem Jahr fernsehkritik.tv entdeckte. Heute tue ich andere Sachen. Neben Lesen, Mit-meinem-Freund-Rumhängen und Surfen habe ich u.a. Zitate gesammelt. Aber das habe ich jetzt aufgegeben.

Um in die Sammlung aufgenommen zu werden, musste ein Urheber von Zitaten bestimmte Kriterien erfüllen. Er durfte beispielsweise kein Frauenfeind, Antisemit oder Homophober sein. Wahrscheinlich war das ziemlich bescheuert. Natürlich ist es so, dass auch solche Leute ab und zu mal etwas Schlaues sagen, was man nicht ignorieren darf. Aber ich hatte eben so meine Kriterien. Das ist wie bei Detlev Buck, der für das Video zur Ärzte-Single „Schrei nach Liebe“ keine echten Nazis anheuern wollte. Ich muss wohl auch mal mein Gehirn einschalten – und das hat mir gesagt, diese Arbeit lieber zu beenden.

Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder an einem derartigen Projekt arbeiten werde. Zum Abschluss noch ein kleines Zitat:

Wenn du in einer WG wohnst und nicht weißt, wie laut die Waschmaschine ist, solltest du spätabends keine Wäsche mehr anschmeißen. (Kitschautorin 😉 )

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

T7UIm6zgNn und anderer Irrsinn

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(Bitte wundert euch nicht über diesen merkwürdigen Titel. So einen Quatsch muss man machen, wenn man Feeds auf anderen Seiten einbinden will.)

Mein Leben war in den letzten Wochen nicht gerade einfach. Wenn das Leben einfach ist, ist es so wie eine Zugreise. Man muss sich nicht bewegen und kommt trotzdem voran. Wenn das Leben schwer ist, ist es so wie eine Zugreise. Man pest total schnell voran, schläft vor lauter Erschöpfung einfach ein und wenn man nicht aufpasst, wacht man am falschen Ort auf und dann kommt wahrscheinlich noch ein Kontrolleur und will einem eine Geldstrafe für die zu viel gefahrene Strecke aufhalsen.

Ja, auf solche Gedanken komme ich, wenn ich im Zug sitze und Musik höre. Das sind die wenigen Momente im Alltag, in denen ich noch Ruhe und Frieden genieße. Und die ich darum auch am liebsten habe. Ob ich in der Schule oder zu Hause war – mir fehlte immer eins davon. In der Schule die Ruhe, zu Hause der Frieden.

Ein Grund, warum ich so ein stressiges Leben hatte in letzter Zeit, ist mein WG-Wechsel. Den hätte ich sicher auch ohne Auflösung der WG irgendwann vollzogen, denn meine Mitbewohner sind, verzeiht mir den Ausdruck, Idioten. Was sich auch daran zeigt, wie sich diese ganze Wechselgeschichte vollzog.

Fristgerecht hätte ich bis zum 1. Dezember kündigen müssen. Was ich natürlich nicht gemacht habe, aus zwei Gründen:

1.) Einen so genannten Mietvertrag habe ich nie unterschrieben und auch nicht zu Gesicht bekommen.

2.) Mir wurde erst Mitte November Bescheid gesagt.

Ich war also volle drei Monate sowohl damit beschäftigt, Nachmieter für die Wohnung zu suchen, als auch ein anderes WG-Zimmer irgendwo in der Stadt zu finden. Beides schaffte ich erst im allerletzten Moment und kam damit sowohl um die Zahlung von 1220 Euro Miete sowie ums Unterkriechen bei meinem Freund gerade noch mal herum.

Dazu kommt jetzt natürlich auch noch der Umzugsstress. Reichen die Kartons, die ich organisiert habe, aus? Kann ich diesmal mehr als 2 Helfer verpflichten? Und: Wo kann ich mein Zeug wann unterstellen?

Bis Anfang nächster Woche habe ich (mit Hilfe Schwänzens eines entschuldigten Fehltags) wohl alles über die Bühne gebracht. Und dann, kommen wir zu den positiven Seiten, wohne ich in einer schönen 3.-Etage-Wohnung mit netten Mitbewohnern, einem fetten Zimmer und – !das ist ganz wichtig! – einem Balkon, von dem aus man einen traumhaften Ausblick über die Stadt hat. Inklusive Karmann-VW-Turm. Den sieht man irgendwie überall in der drittgrößten Stadt Niedersachsens, kann das sein?

http://www.neon.de/kat/gallery/serie/21204?startwith=261434

Trotz all des Stresses gab es auch schöne Seiten in meinem Leben in letzter Zeit! Ich habe mir zwei Bücher von Klopfers Web bestellt. Und Klopfer ist GOTT! Dazu muss man sich nur mal seine Kolumne zum Thema Dioxin durchlesen, um das zu wissen.

http://www.klopfers-web.de/kol80.php

Ich hab sogar eine persönliche Widmung pro Buch bekommen! (Und war überrascht davon, dass es anscheinend noch Männer mit ordentlicher Schrift gibt.) Mit „Böses Hasi!“ und „Sexpanzer und Babytod“ vertreibe ich mir jetzt den langweiligen Unterricht. Jedenfalls den, in dem immer in gleicher Reihenfolge abgefragt wird – weil ich da nicht hundertprozentig aufmerksam sein muss.

Für die Zukunft wünsche ich mir jedenfalls, dass ich mehr Zeit finde, um die Sachen zu tun, die mir Spaß machen. DVDs gucken. Im Internet surfen. Leckere Sachen essen. Musik hören. Schlafen. Lesen. Und: Mich endlich mal wieder meinem Lieblingshobby widmen, das in letzter Zeit viel zu kurz gekommen ist: dem Kitschautorinnendasein.

Eigentlich wollte ich seit Ewigkeiten den vierten Teil meiner Geschichte rund um die junge Sara fertiggestellt haben. Aber erst kam mir ein Systemabsturz am PC und dann die Wohnungssache dazwischen. Jetzt kann ich es wieder tun. Hm. Eigentlich sogar genau jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin