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12 von 31

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Ich nehme mir ständig vor, dass ich wieder einmal an „12 von 12“ teilnehme, schaffe das aber nie. Da ich mir gleichzeitig aber denke, dass der eine oder andere vielleicht gerne mal sehen würde, wie ein normaler Tag so bei mir aussieht, mache ich jetzt einfach „12 von 31“ (also letzten Freitag^^). Let’s-a-go!

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Arrrbeit

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Noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Artikel. Dass den Kindern nur British English beigebracht wird, finde ich schon komisch genug, aber dass die Lehrerin aus diesem Grund Sachen als „falsch“ bezeichnet, die es nicht sind, ist wirklich abgedreht. Mal davon abgesehen, dass sowieso kaum ein Brite wirklich das hochgestochene Englisch spricht, das einem dann hierzulande so verkauft wird. (Das hat sogar mal ein Engländer zu mir gesagt.)

Ansonsten möchte ich meine Blogleser noch fragen: Kennt ihr das, wenn man Menschen trifft, die einen automatisch zum Strahlen bringen? Ich habe einen Kollegen, der genau das tut. Am Freitag war ich etwas enttäuscht, weil er nicht im Haus war, heute schien mir dasselbe zu passieren, aber dann musste ich außerplanmäßig in den Bewegungsraum – und da strahlte er mich wieder an. Solche Momente machen meine Arbeit schön.

Und nicht nur solche: Es freut mich auch, wenn ich feststelle, dass mein Winzling ganz von alleine an seinem Matheheft arbeitet, seine Klassenkameradinnen sich freuen, wenn ich die Gruppe zur AG begleite oder eine der Lehrerinnen Zitronen-Dinkel-Muffins mitbringt. Ich mag meine Arbeit. Nichtsdestotrotz mag ich auch, wenn ich eine kurze Woche habe, weil bald Zeugnisse verteilt werden. (Bin ja gespannt, was dabei rauskommt…)

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Neuigkeiten seit Ihrem letzten Besuch auf Wordpress

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Hallo. Ich bin die Kitschautorin von der Uni der viertgrößten Stadt Niedersachsens. Da mich das Studium der Politik- und Erziehungswissenschaft, die Teilnahme an einem halbprofessionellen Chor, die vielen Nebenjobs in irgendwelchen Medien, die Beziehung zu einem übertrieben strebsamen Studenten der Informatik, die diversen noch zu schreibenden Hausarbeiten, das Wetter und der zu erledigende Papierkram noch nicht genug auslasten, ziehe ich die Semesterferien über noch einige Kilometer in den Norden, um ein zehnwöchiges Praktikum in der zweitgrößten Stadt Deutschlands abzuleisten. (Na, auf welche Werbung wollte ich anspielen?)

Ich werde bei einem relativ bekannten Internetportal arbeiten, das dem Namen nach damit beschäftigt ist, Politiker zu beobachten und zu berichten, wenn irgendwas falsch läuft. Ich werde u.a. für die Moderation der Internetseite und die Pressearbeit zuständig sein. Das Praktikum ist leider unbezahlt, aber ich stehe momentan finanziell ganz gut da und ich wollte mir diese Chance nicht entgehen lassen. Wohnen werde ich in der Zeit bei einer Verwandten meines Freundes, die in pendelgeeigneter Entfernung zur zweitgrößten Stadt Deutschlands wohnt.

Apropos Freund – als ich von meinen Praktikumsplänen erzählte, wurde ich gefragt: “Und deinen Freund lässt du einfach so alleine?” Dabei muss man bedenken, dass 1.) man nach über fünf Jahren Beziehung auch mal eine Weile ohne einander auskommen sollte, 2.) wir uns jedes Wochenende sehen werden und 3.) er die Semesterferien über eh mit einem Studienprojekt beschäftigt sein wird.

Ansonsten ist nicht so viel passiert. Im Wesentlichen nur drei Sachen. Punkt 1: Als ich montagmorgens total fertig vom Wochenende (dazu gleich mehr) ins Bad wankte, nachdem ich vom Staubsauger meiner Mitbewohnerin geweckt wurde, begrüßte mich am Spiegel ein Klebezettel, auf dem ebendiese mir befahl, das Bad zu putzen. Das sei nach einer Geburtstagsfeier ja eigentlich auch selbstverständlich. Außerdem wies sie mich darauf hin, dass sie es satt habe, als Einzige die Wohnung zu putzen und dass ich mich nie an den Putzplan halten würde und dass wir mal darüber sprechen müssten, sie sich jetzt aber erst mal um ihre Klausuren kümmern müsste.

a) Ich habe momentan mindestens genauso viel Stress wie sie, wenn nicht noch mehr.

b) Es stimmt nicht, dass ich nie was tue. Als die taz-Leute da waren, habe ich z.B. die ganze Wohnung geputzt, obwohl das nicht auf dem Plan stand. Sogar die Balkontür und das Küchenfenster, was, seit ich hier wohne (über zwei Jahre), noch nie jemand gemacht hat.

c) Dass der Putzplan nicht funktioniert, ist nicht allein meine Schuld, wenn die Magnete “Bad” und “Küche” nicht weiterbewegt werden.

d) Man klärt so was nicht mit Klebezetteln, verdammt noch mal!

e) Was sollte eigentlich der Hinweis auf meine Geburtstagsfeier? Da waren gerade mal zwei Leute.

f) Ich war in letzter Zeit häufiger nicht da. Und wer nicht da ist, macht auch keinen Dreck.

Punkt 2: Die Auftritte des Universitätschores, dessen Mitglied ich bin. Dienstag und Mittwoch fanden sie statt, also waren fürs Wochenende davor (und für Montagabend) Proben angesetzt. Bei 30 Grad an drei Tagen hintereinander stundenlang gegen ein Orchester anzusingen, ist nicht gerade prickelnd. Das hat einige Chorsängerinnen, darunter auch ich, dermaßen geschlaucht, dass sie bei den Auftritten schlapp gemacht haben und die Bühne verlassen mussten. Dass wir die ganze Zeit stehen und uns an eine sehr unangenehme Kleiderordnung (schwarz, lange Beinbekleidung) halten sollten, hat nicht gerade geholfen. Auf der engen Bühne waren es wegen der Körperwärme der über 100 Sänger zirka 40 Grad. Mein Kreislauf hat sich davon nur langsam wieder erholt und aus Angst, dass ich erneut schlapp mache, habe ich mich etwas zu luftig angezogen. Gestern Abend hab ich mir deswegen die Seele aus dem Leib gehustet und jetzt sitze ich hier in eine Decke gehüllt und ziehe mir Spargelcremesuppe rein. Yay. (Nicht falsch verstehen, ich singe gern für den Chor und die ausgewählten Stücke waren super. Aber die Umstände waren schrecklich.)

Punkt 3: Am Mittwoch war die Statistikklausur. Ich hätte 25 Punkte zum Bestehen gebraucht und habe mit etwas Glück vielleicht 12. Aber es ist meine Schuld. Nein, nicht so, wie ihr denkt – gelernt habe ich genug. Aber ohne einen Taschenrechner konnte ich die meisten Aufgaben einfach nicht lösen. Eine Freundin hatte mir Anfang der Woche versprochen, für die Klausur ihren Rechner zu leihen. Ein paar Minuten, bevor ich ihn hätte kriegen sollen, schrieb sie mich an, dass das leider nichts wird. Und in der Mittagszeit war ich (siehe Punkt 2) zu kaputt, um in die Stadt zu latschen. Aber schließlich hätte ich mir ja auch vorher einen Taschenrechner kaufen können…

Naja, die Klausur kann ich immer noch wiederholen, also halb so schlimm. Nächsten Mittwoch hab ich noch eine mündliche Pädagogikprüfung und vier Tage später dampfe ich Richtung Norden ab. Sollte ich meinen Freund während der Praktikumszeit vermissen, ist das nicht so schlimm – ich lenke mich einfach mit der Hausarbeit über die Wiedervereinigung ab, die ich bis zum 30. September fertig haben muss. Hurrah.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Take me to the hospital

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In letzter Zeit sind mir zwei schlechte Sachen und eine sehr gute Sache passiert. Schlechte Sache Nr. 1: Die Hitze am Sonntag hatte mir so sehr zugesetzt, dass in der darauffolgenden Nacht ein Krankenwagen gerufen werden musste. Das erste Mal ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, juhu. Der Rettungsdienst (Malteser) hat seine Arbeit aber sehr gut gemacht und ich wurde im Krankenwagen sogar gefragt, welche Lieblingsfarbe ich habe, damit man entsprechendes Licht andrehen kann. Was für ein Service. Nachdem ich drei Tropfe bekommen hatte, ging es mir wieder gut und ich konnte wieder nach Hause. Allerdings merkte ich am nächsten Morgen, dass ich immer noch irgendwelche Halternubsis von Messinstrumenten am Körper hatte, und vom Zugang hatte sich so ungefähr meine gesamte linke Handfläche blau gefärbt. (Mittlerweile sieht sie übrigens grün aus.) Es tat echt weh.

Schlechte Sache Nr. 2: Ich hatte den Tag über sehr viel Stress, da ich auf der Suche nach einem Psychotherapieplatz bin. (Warum, tut hier nichts zur Sache.) Ich habe die gesamte entsprechende Abteilung der Gelben Seiten meiner Stadt durchtelefoniert, mit folgendem Ergebnis:

– Ich habe ein Dutzend Erstgespräche, kann aber bis auf ein, zwei Ausnahmen bei keinem Therapeuten mit Therapiebeginn vor Februar rechnen. Wie blöd ist das denn bitte? Man stelle sich mal vor, jemand, der ein dringenderes Problem hat als ich, kriegt so was zu hören. Andererseits hätte so jemand vermutlich auch schneller etwas gefunden. Ich frage mich, woran es liegt, dass man so lange warten muss. Entweder gibt es zu viele therapiebedürftige Leute oder zu wenige Therapeuten oder die Organisation ist bescheuert.

– Wegen der bescheuerten Sprechzeiten der Therapeuten musste ich bestimmt fünfzig Mal den gleichen bescheuerten Satz, der meinen Namen und meine Handynummer enthielt, auf Anrufbeantworter sprechen. Ich wurde dann den Rest des Tages alle fünf Minuten angerufen – meistens nur, damit mir irgendwer sagte, dass er keinen Therapieplatz mehr frei hat oder eine Privatpatientenpraxis betreibt.

Die gute Sache: Ich habe, noch während ich im Baskenland herumhing, die Zusage für meinen Studienplatz gekriegt. Ich werde also ab Oktober Politikwissenschaften und Erziehungswissenschaft im 2-Fächer-Bachelor (oder wie ich meistens sage, weil der offizielle Titel zu lang ist: Politik und Päda) studieren. Zur Zeit hab ich deswegen wahnwitzig viel Papierkram, aber den erledige ich gern, wenn das bedeutet, dass mein Traum wahr wird. Es ist übrigens ein ganz anderes Gefühl, wenn man in eine Uni geht und weiß, dass man dort auch tatsächlich studieren wird. Bis jetzt war ich immer nur wegen meines Freundes da. Ich freue mich schon so – in etwas über einem Monat geht es endlich los.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Kitschautorinnereien – Update

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Auf Wunsch habe ich hier noch mal eine aktuelle Liste meiner Ergüsse zusammengestellt.

Zum letzten Mal minderjährig

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-1/670170

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-2/670175

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-3/670251

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-4/670429

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-5/670543

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-6/670599

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-7/670611

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-8/670650

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-9/670664

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/zum-letzten-mal-minderjaehrig-teil-10/670716

Wo ist die Liebe hin?

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-1/671516

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-2/671633

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-3/671876

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-4/672051

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-5/672210

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-6/672460

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-7/673104

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-8/673352

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-9/673524

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/wo-ist-die-liebe-hin-teil-10/675167

Krümelmonster

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-1/675310

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-2/675322

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-3/675371

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-4/675377

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-5/675397

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-6/675411

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-7/675413

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-8/675417

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-9/675471

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-10/675487

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-11/675513

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-12/675540

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-13/675571

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-14/675587

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-15/675604

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-16/675627

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-17/675647

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-18/675667

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-19/675702

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-20/675714

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-21/675738

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-22/675763

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-23/675805

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-24/675818

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-25/675827

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-26/675854

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-27/675952

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-28/675976

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-29/675986

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-30/676004

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-31/676027

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-32/676041

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-33/676151

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-34/676229

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-35/676243

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/kruemelmonster-teil-36/676383

Bedeutungsschwanger

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-1/681825

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-2/682629

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-3/682820

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-4/780735

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-5/781272

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-6/784121

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-7/817156

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-8/817644

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-9/818781

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-10/832910

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-11/841005

http://www.neon.de/artikel/freie-zeit/literatur/bedeutungsschwanger-teil-12/850947

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin