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Schlagwort-Archive: schaden

Meine Meinung zu Homöopathie

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Um es kurz und schmerzlos zu machen: Ich bin dagegen. Es wirkt nicht über den Placeboeffekt hinaus und man sollte es nicht verwenden.

Wenn man Kinder hat und denen einfach nur irgendein beruhigendes Mittel gibt, reichen Smarties – sind günstiger und wenn man sie mit genug heiligem Ernst verabreicht, wirken sie genauso. Ja, unser Gesundheitssystem ist krank, aber Homöopathie ist wirklich nicht hilfreich. So geschehen bei Tina Turner. Die gute Dame brauchte eine Organspende, nachdem eine homöopathische Behandlung ihres Nierenschadens zu einer massiven Verschlechterung geführt hatte.

Und wenn jetzt jemand kommt und sagt „der Heilpraktiker hat aber bei mir was heilen können, was der Arzt nicht gefunden hat“, dann spricht das nicht unbedingt für den Heilpraktiker, wohl aber gegen den Arzt. Um Heilpraktiker zu werden, reicht übrigens ein Hauptschulabschluss und man muss nur die schriftliche Prüfung bestehen; es gibt keine staatlich überprüfte einheitliche Ausbildung. Beim Medizinstudium ist das anders.

Ach ja, nur um das klarzustellen: Dass ich gegen Homöopathie bin, widerspricht nicht meinem Weltbild als Gläubige. Es gibt Dinge, die der Mensch sich nicht erklären kann, ich und viele andere schreiben diese Gott zu. Humanheilkunde gehört nicht dazu, denn mit naturwissenschaftlichen Methoden können wir genau herausfinden, was dem Menschen hilft und was nicht. Homöopathie gehört eindeutig zu Letzterem.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Freie Zeit, Ferien und foll wichtige Entscheidungen

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Tagesordnungspunkt 1: Freie Zeit

Als ich in der zehnten Klasse war, bekam ich mit, dass meine Mitschüler unheimlich gerne Neon lasen. Allein das hat damals schon dafür ausgereicht, dass ich es unbedingt auch wollte. Aber die Zeitschrift war auch einfach gut. Themen für junge Leute, aber nicht so hirnlos wie Bravo und Konsorten. Jahrelang war ich Abonnentin.

Bis ich irgendwann mitbekam, dass die Zeitschrift nicht für Leute für mich gemacht war. Nicht mehr. Man könnte auch sagen, ich war herausgewachsen. Ich lebe auf dem Land, in einer stabilen Beziehung, mit meinem ersten Freund, wir haben nicht mal zwischendrin Schluss gemacht. Und das schienen Sachen zu sein, die in der Neon-Welt nicht vorkamen. Ich habe die Zeitschrift irgendwann kaum noch gekauft, und anscheinend war ich da nicht die Einzige, denn die Zeitschrift wurde eingestellt.

Ich bedauere das schon ein wenig, wenn das auch mehr die Art von Bedauern ist, die man (das vermute ich jedenfalls) nach dem Beenden einer früher so schönen Beziehung hat. Die Neon hat mich über zehn Jahre begleitet, ich habe über neon.de einen sehr lieben Freund kennen gelernt (falls du das liest: Ja, ich meine dich. :P), und jetzt ist es vorbei. Mal sehen, ob es in Zukunft eine neue Zeitschrift geben wird, mit der ich liebäugeln kann. (Nein, ich meine weder den Playboy noch die Tattoo Erotica.)

Tagesordnungspunkt 2: Ferien

Die Ferien sind nun schon zur Hälfte rum, und ich finde es toll, dass ich sie habe. Meine Hoffnungen darauf, die Tabletten nie wieder nehmen zu müssen, haben sich leider zerschlagen, aber man kann nicht alles haben. Ich nutze auf jeden Fall die Zeit, die ich habe, für familiäre und freundschaftliche Treffen.

Tagesordnungspunkt 3: Foll wichtige Entscheidungen

In meinem Beruf habe ich sehr viel Menschenkontakt. Außerdem kenne ich Leute, deren Immunsystem fast nicht vorhanden ist. Grund genug, mich impfen zu lassen. Meinen Impfausweis hatte ich leider verloren, jetzt habe ich einen neuen. Am Montag ließ ich mich gegen FSME impfen. Der Hausarzt sagte zwar, dass Norddeutschland kein Risikogebiet ist, allerdings zählen andere Teile von Deutschland dazu, in denen ich Freunde habe… und die skandinavischen Länder.

Bis ich bei meinen Eltern auszog, bin ich immer gegen alles geimpft worden, und 2012 gab es noch mal den Vierfachshot. Bei einer Sache konnte ich allerdings nicht zuverlässig sagen, ob ich dagegen geimpft wurde, und das ist Hepatitis B. Ich möchte an dieser Stelle einmal sagen, was das Prozedere in solchen Fällen ist: Der Arzt nimmt dem Patienten Blut ab und bestimmt den Titer, ergo den Antikörperstatus im Blut. Das Labor braucht einige Tage und kann dann sagen, ob der Impfstatus ausreicht oder nicht. Bei mir waren zwar noch Antikörper vorhanden, aber nur wenige. Also musste ich heute noch mal ran.

Zufällig habe ich erfahren, dass meine kleine Kusine heute auch geimpft wurde, und es war für uns beide aufgrund der großen Nadeln (uah) sehr unangenehm. Viel schlimmer fand ich aber die so genannten „Impfkritiker“, die mir dann weismachen wollten, dass Impfungen nur schaden und so weiter. Ich könnte jetzt aufzählen, aus wie vielen Gründen solche Menschen nur Affenscheiße reden, aber ich verweise da einfach mal auf den von mir sehr geschätzten Kinderdok. Und auf John Oliver.

Impfmäßig bin ich jetzt wieder voll dabei. In zwei bis drei Monaten werde ich allerdings die Grippeimpfung hinterherschieben. Weil, wie bereits erwähnt: Viel Menschenkontakt. Und außerdem will ich niemanden anstecken, dessen Immunsystem das nicht verkraften kann.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Verkehrssituationen

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Gestern hatte ich meine erste praktische Fahrstunde. Und ich fühlte mich dabei ungefähr so:

Naja, Übung, Meister, blablabla.

Heute dann wieder Theorie und man hört Sachen, die glaubt man nicht. Es ging zum Beispiel um Halteverbotsschilder. An dem See, in dessen Nähe mein Freund aufgewachsen ist, findet man laut Fahrlehrer ein Schild, das so aussieht:

Schild

Wie soll man denn da reagieren? Mein Fahrlehrer hat gleich darauf hingewiesen, dass das kein offizielles Schild ist.

(Das hier habe ich übrigens gefunden, als ich nach Bildern von dem Schild suchte. Okay…)

Später hat er dann davon erzählt, wie ihm auf der Autobahn ein Reifen platzte, was dafür sorgte, dass sein Hintermann – der einen teuren BMW fuhr – u.a. eine Kiste Cola vorne drauf bekam. Erstaunlicherweise hielt der BMW-Mann nicht an. Mein Fahrlehrer vermutete, dass das Auto geklaut war.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Fahren lernen und ein lustiges Spiel

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Tagesordnungspunkt 1: Fahren lernen (oder auch nicht)

Mein Fahrlehrer hat heute erzählt, warum er keine A-Klasse (sprich: Motorräder und so Krams) mehr ausbildet. Er hatte da mal eine mittelalte Dame, die sich in den Kopf gesetzt hatte, die Klasse A zu erwerben, aber einfach unfähig war. 25 Stunden ist er mit ihr auf einem Parkplatz herumgekurvt. Dann hatte er darauf keine Lust mehr und ist mit ihr 60 Minuten lang um einen Häuserblock herumgefahren, immer rechtsherum. Ihr könnt euch vorstellen, dass er auch darauf irgendwann keine Lust mehr hatte. Dann bog er mal links ab. Und dann gabs Probleme.

Die Fahrschülerin haute auf dem Gehweg zwei ältere Damen um, der einen haute es dabei die Kniescheibe raus und sie bekam einen mittleren Schock. Das war schon nicht so toll. Dass die Notärztin erst mal die heulende, aber unversehrte Fahrschülerin behandelte und meinen Fahrlehrer anblaffte, als der es wagte, den Irrtum korrigieren zu wollen, auch nicht. Aber dann wurde es haarig: In solchen Fällen wird grundsätzlich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Und wer hat rechtlich gesehen die Schuld? Der Fahrlehrer, genau.

Mein Fahrlehrer wurde freigesprochen, aber nur aus einem Grund: wegen der 25 Stunden, die er zuvor mit ihr auf dem Parkplatz herumgekurvt war. Wären es weniger Stunden gewesen, hätte er ins Gefängnis gemusst. Weil so was häufiger passiert, die Fahrschüler gerne mal das Motorrad zerlegen und er am Ende mehr draufzahlt, als er verdient, bildet er keine A-Klasse mehr aus.

Tagesordnungspunkt 2: Ein lustiges Spiel – Sätze, die ich (nicht) sage

Sätze, die ich sage

– AH, FUCK, SCHEISSE, TUT DAS WEH!

– Wer hat mein Handy / meine Schuhe / mein Wasauchimmer geklaut? (wenn ich es nicht finde)

– Mach ich morgen.

– Gott im Himmel…

– Na klasse…

Sätze, die ich nicht sage

– Ich setze mich jetzt sofort an meine Bachelorarbeit.

– Ja, ich räume gerne die Bude auf.

– Tat gar nicht weh.

– Bin ich wütend!

– Ist das kalt hier!

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Es wird Zeit für einen neuen Rechner, wenn

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… der alte für das Kopieren einer Staffel “Switch” auf eine externe Festplatte knappe vier Stunden veranschlagt und eine Minute braucht, um auf den Versuch zu reagieren, diese Festplatte zu entfernen. Aber der Reihe nach.

Ich verfolge eigentlich die Politik, Dinge so lange zu benutzen, bis sie nicht mehr benutzbar sind. Ich hatte früher mal einen Tower. Ich weiß absolut nicht mehr, wie alt der war (mein Dad hatte ihn vom Arbeitsplatz mit nach Hause genommen), zwischendurch hat mein Freund mal Teile hereingemacht, die schon total veraltet waren und ihn trotzdem schneller machten. Also war er schon sehr alt, als ich mich zu meinem 20. Geburtstag dazu entschloss, einen Laptop zu kaufen. Aufmerksame Leser wissen: Das ist ziemlich genau vier Jahre her.

In dem Alter darf ein Rechner natürlich auch Probleme kriegen. Es ist vermutlich normal, dass Thunderbird und Chrome anfangen zu hängen, dass er schnell warm wird, gerne mal ewig braucht, um zu reagieren, im Schnitt einmal pro Tag abstürzt… Naja. Als mein Tower damals soweit war, habe ich ihn erst mal von einem Reparaturshop begutachten lassen, sodass er noch ein paar weitere Monate lief… doch gestern sind Monsieur und ich zu einem Computerladen gefahren, weil er sich einen neuen kaufen wollte. Und dann passierte etwas ganz Komisches.

Ich bewunderte die ganzen neuen, tollen, sauberen, schnellen Modelle und dann fragte mein Freund mich, ob ich einen neuen Computer zum Geburtstag haben will. Ich schwankte zwischen “Versuch doch noch mal, aus dem alten was rauszuholen, der war teuer genug” und “Aber die neuen sind so toll und du musst doch auch bald deine Abschlussarbeit schreiben”. Letztlich verführte mich ein Tower der Marke acer. Wenn ich schon einen neuen hole, dann sollte es wenigstens ein Tower sein, die kann man nämlich im Allgemeinen länger halten. Ich danke meinem Freund für dieses tolle Geschenk und überlege, ein Tablet dazuzukaufen, wenn ich mal von unterwegs arbeiten muss. Kann jemand ein Modell empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

PS: Dieser Eintrag ist noch auf dem alten Rechner entstanden. Den neuen benutze ich erst ab Freitag.

Libanesen, die Sowjetunion und Schwule

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Am Dienstagmorgen sah ich im Rahmen einer Seminarssitzung den Film “Neukölln unlimited”. Ziemlich harter Tagesbeginn. Nach dem Film war ich wütend auf ganz schön vieles. Ich war wütend auf die Leute, die zuließen, dass mit der Familie Akkouch so umgegangen wird. Sie müssen teilweise immer noch damit rechnen, dass sie zurück in den Libanon abgeschoben werden, obwohl sie das Land kaum kennen. Die überraschende Abschiebung 2003 hat bei der Familie sowohl seelische als auch körperliche Schäden hinterlassen (eine der Töchter bekam Bulimie). Ich war wütend auf Maradona, weil er mit seinen idiotischen Aktivitäten die Integrationsbemühungen seiner Familie torpedierte. Und ich war wütend auf mich selbst, weil ich so ein tolles Leben habe und mich trotzdem total oft darüber beschwere. Jeder, der es gut hat, hat die verdammte Pflicht, aus seinem Leben etwas zu machen. Und sich für andere einzusetzen.

Der Tag ging aber ganz gut weiter. Zu Hause konnte ich eine gebrauchte Ausgabe von “Küche totalitär” in Empfang nehmen. Mein Lieblingsautor (Wladimir Kaminer) und seine Frau haben eine unterhaltsame Mischung aus Geschichten über diverse Völker der ehemaligen Sowjetunion und interessanten Kochrezepten zusammengestellt. Ich bin schon fast durch und kann das Buch nur weiterempfehlen. In meiner Buchausgabe steckten übrigens ein FAZ-Artikel aus dem Jahr 2007, der sich mit Kaminer befasst, und eine Postkarte. Eine Frau mit altdeutschem Namen schreibt an eine andere, dass sie es schade findet, dass sie nicht zu ihrer Geburtstagsfeier kommen kann. Die Postkarte ist nicht frankiert und wurde am 8. Juni 2006 in Bochum geschrieben. Ich mag gebrauchte Bücher. Sie haben eine Seele.

Am Mittwoch habe ich immer nur eine Veranstaltung, die mir aber sehr gut gefällt: “Biografien von Migranten der ersten Generation und ihrer Kinder”. Die gestrige Sitzung beinhielt eine Präsentation über die Familie eines Kommilitonen, die aus Rumänien geflüchtet war. Einer der Präsentatoren holte etwas aus und erzählte etwas zur Geschichte des Heimatortes. Er sah sich ernsthaft dazu gezwungen, zu erklären, was die Habsburger sind. Wer das nicht weiß, sollte an einem solchen Seminar nicht teilnehmen dürfen. Ansonsten war die Präsentation aber sehr gut gemacht. Und es war sehr bedrückend, was man dort erfahren hat. Schreckliche Zustände in Rumänien, mal wieder deutsche Behörden, die einem das Leben schwer machen (und das trotz in diesem Fall vorhandener Deutschstämmigkeit), und familiäre Dramen rund um die Flucht. Es ist außerdem immer wieder interessant, was für Geschichten hinter Menschen stecken, die man kaum kennt. Ich finde gut, dass so was im Unibetrieb Platz hat.

Die Dozentin dieser Veranstaltung hat lange Zeit Einwandererkinder in Deutsch unterrichtet und im Verlauf dieser Tätigkeit unheimlich viel erlebt. Unter anderem folgende Geschichte, die ich gern mit euch teilen möchte: Ein bosnischer Junge fragte einen srilankischen Jungen, wer denn bestimme, ob er als Blume, Hund oder Mensch wiedergeboren werde. Antwort: “Vielleicht derselbe, der bestimmt, ob du in den Himmel oder die Hölle kommst.” Kinder…

Heute Morgen habe ich mich ziemlich geärgert. Zunächst ist etwas eigentlich sehr Schönes passiert: Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat sich als schwul geoutet. Aber dann las ich (eigentlich wollte ich für etwas ganz anderes recherchieren) auf einer FDP-Seite, dass Westerwelle sagte, das Coming-out von Hitzlsperger verdiene größten Respekt. Sagt der Mann, der seinen Lebenspartner nicht auf eine Auslandsreise mitnahm, weil irgendein islamistischer Staatschef dagegen war, auf eine E-Mail-Aufforderung meinerseits, in punkto Putin Farbe zu bekennen, mit einer Wischi-Waschi-Mail antwortete und sich bei einer wichtigen Abstimmung zur Gleichstellung von Lebenspartnerschaften enthielt. Von dem Mann habe ich nichts zu erwarten.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Es weihnachtet sehr

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(Reaktion auf diesen Eintrag: http://nightfallrowen.wordpress.com/2013/12/15/rowen-beim-weihnachtsmarkt/)

Normalerweise kann man an Sonntagen ja nicht viel machen. In der Weihnachtszeit sieht das aber etwas anders aus und so nutzte ich meine freie Zeit, um zusammen mit Rowen und meinem Freund in die größte Stadt Niedersachsens zu fahren.

Auf dem Weihnachtsmarkt, der rund um die Marktkirche angesiedelt ist, aß ich ein leckeres fleisch-, knoblauchsoßen- und zwiebelgefülltes Brötchen. Danach gingen wir in die Marktkirche. Das Gebäude sieht schon von außen toll aus. Dazu kommt noch, dass die Kirche im Gegensatz zu vielen anderen evangelischen Kirchen jeden Tag geöffnet ist. Also nichts wie rein.

Ich bin nicht so oft in großen Kirchen, von daher war ich ziemlich beeindruckt, als ich in der Marktkirche stand. Sie sieht insgesamt sehr schön aus. Hier ein Bild, das ich von den Kerzen gemacht habe (ein Brauch, den ich sehr gern mag):

Kerzen in der Marktkirche

Als Nächstes besichtigten wir die Gedenkstätte Aegidienkirche. Früher war das mal eine Kirche, bis sie im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Seitdem stehen die Überreste als Mahnmal da. Es war ziemlich bedrückend.

Gedenkstätte Aegidienkirche 7

Danach gingen wir zurück zum Weihnachtsmarkt, wo ich ein paar Vanillemandeln aß und meine Freunde ein wenig heißen Met tranken. Ich durfte davon probieren. Nicht zu empfehlen. Ach ja: Der Rechner, der auf Rowens letztem Bild zu sehen ist, ist meiner. Smiley mit geöffnetem Mund

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin