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Meine Hausarbeit und der WDR

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Ich studiere immer noch. Wenigstens scheint sich das Ganze langsam mal dem Ende zuzuneigen (hoffe ich). Für mein Seminar „Gute Erziehung oder Scheitern am System?“ muss ich eine Hausarbeit zum von mir gewählten Thema „Das Erziehungskonzept in den Lebensborn-Heimen“ anfertigen. Gutes Thema, viel Material. Mir fiel ein, dass es dazu vor Jahren mal einen Fernsehfilm gab, den ich auch gesehen habe. Er heißt „Sie ist meine Mutter“.

Die Hauptperson reist mit ihrer greisen Mutter nach Norwegen, wo sie in einem Lebensbornheim zur Welt kam. Sie will rausfinden, was damals wirklich passiert ist und wie tief ihre Mutter in die Nazipolitik verstrickt war. Man könnte ja nun denken, dass dieser Film gut zu meinem Hausarbeitsthema passt. Auf Twitter fragte ich nach, wo ich diesen Film bekommen könnte, und das Erste Deutsche Fernsehen antwortete mir, dass ich über den WDR einen Mitschnitt beziehen könnte.

Ich mailte also den WDR-Mitschnittservice an. Für einen Film, der 88 Minuten lang ist, möchte man 49 Euro haben. Der Preis ist einfach unverschämt. Aber nicht nur das: Man würde mir den Film „innerhalb von 6 Wochen nach Zahlungseingang“ zusenden. In 6 Wochen ist der 1. September – und ich würde sehr gerne noch dieses Semester fertig werden…

Gut, muss ich also wohl auf den Film verzichten. Oder hat irgendjemand von euch eine andere Idee?

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

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Kitschi hat ferngesehen

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(Juhu, “Kitschi” wird von der Windows-Live-Writer-eigenen Rechtschreibkontrolle als falsch angestrichen.)

Vor genau zwei Wochen saß ich schon einmal gegen viertel nach acht vorm Fernseher, um “Vorfahren gesucht” einzuschalten. Damals ging es um die Kelly-Family. Ich war höchst interessiert, als ich erfuhr, dass es zwei Wochen später eine Sendung mit Hugo Egon Balder geben würde, also schaltete ich erneut ein.

Man hat viele interessante Sachen über die Familie des Entertainers erfahren. Und die Geschichte der Familie Balder ist alles andere als schön. Seine Großmutter, seine Eltern, seine Brüder und die erste Frau seines Vaters wurden von den Nazis verfolgt, weil sie jüdisch bzw. mit einer Jüdin verheiratet waren. Letztgenannte Person ist in einer Nervenheilanstalt gestorben. Die Großmutter, die Mutter und ein Bruder waren in Theresienstadt (und haben Gott sei Dank überlebt).

Es war sehr merkwürdig, in Bezug auf den Menschen, der einen jahrelang in einer Comedy-Ratesendung mit seinen Witzen unterhalten hat, mit solch einem ernsten Thema konfrontiert zu werden. Balders Großmutter liegt auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Weißensee, über den ich, als ich im Sommerlager war, eine interessante Dokumentation gesehen habe. Die Verwandten konnten der Beerdigung damals nicht beiwohnen aufgrund der Berliner Teilung (es war kurz nach dem Mauerbau). Als Hugo Egon Balder auf dem Friedhof das Grab seiner Oma suchte, erzählte der Sprecher auch, woher der Brauch mit den Steinen auf dem Grabstein kommt – früher wurden die Grabhöhlen mit Steinen verschlossen. (Wie bei Jesus.) Ich wollte immer schon mal wissen, woher der Brauch kommt. Ich finde ihn gut.

Bevor es an die Familienforschung ging, wurde über den Mann, der seine Familiengeschichte erforschen wollte, berichtet. Herr Balder ist ja im Besonderen bekannt für seine Sendung Tutti Frutti. Er sagte darüber: “Heute würde sich dafür keiner mehr interessieren. Solange keine Hartz-IV-Empfänger vorgeführt werden, ist das doch nicht interessant.”

Ich fand die Sendung sehr interessant und kann sie, falls der eine oder andere eventuell vorhat, sie in der Mediathek zu gucken, nur empfehlen.

Mit nachdenklichen Grüßen

Die Kitschautorin

Warum ich von Mittwochabend bis Sonntagabend nicht online war

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Ich hänge sehr gerne im Internet herum. Am Mittwochabend verabschiedete ich mich von meinen zahllosen Onlinefreunden mit der Bemerkung „Bis morgen“. Da wusste ich noch nicht, dass ich am nächsten Tag, dem Donnerstag, einen unfreiwillig internetlosen Tag verbringen würde. Das Internet in meiner Bude spackt schon eine ganze Weile. Am Donnerstag schließlich funktionierte es überhaupt nicht, weswegen ich keine Gelegenheit mehr hatte, ins Internet zu gehen, bevor ich Richtung Nordosten abdüste. Mittlerweile sind wir uns in unserer WG einig, dass wir uns einen neuen Router anschaffen wollen.

Nach einer unglaublich schlaflosen Nacht machten mein Freund und ich uns Freitagmorgen früh auf, um die Eltern meiner Mutter zu besuchen. Großmütter sind ja im Allgemeinen dafür bekannt, hervorragende Köchinnen zu sein (meine Oma mütterlicherseits ist sogar gelernte Köchin), was ich schon Freitagmittag wieder feststellen durfte, als ich mich mit einem viel zu vollen Bauch auf die Couch legte. Erstaunlich, dass mein Appetit so groß war, wenn man sich überlegt, welche Sendung beim Mittagessen lief („Shopping queen“, VOX). Am Freitagnachmittag besuchten wir fünf (meine Mutter war auch dabei) noch meine anderen Großeltern, über die ich im Blog ja schon häufiger berichtet habe. Ich ärgerte mich über einen Brief des Krankenhauses, in das ich Mitte August eingeliefert worden war. Denen war doch tatsächlich nach einem halben Jahr noch eingefallen, dass sie die Praxisgebühr für meine Behandlung haben wollten. Da dürften die Verwaltungskosten ja höher gewesen sein als das zu erwartende Geld.

Mein Freund und ich wurden in der leerstehenden Wohnung meines Onkels einquartiert und verbrachten den Abend vorm Fernseher. Er löste die Kreuzworträtsel in den Klatschzeitschriften meiner Oma. (Meiner Meinung nach kann man die Dinger auch für nichts anderes gebrauchen als fürs Rätseln.) Im WDR lief „Vorfahren gesucht“ mit Joey Kelly. Ich finde Ahnenforschung unheimlich spannend, die Sendung gefiel mir also richtig gut. Danach schaute ich einfach weiter WDR und Horst Lichter dabei zu, wie er durch NRW cruiste. Er hatte unter anderem eine junge Familie besucht, die in zwei umgebauten Bahnwaggons lebt. Wer mehr darüber wissen will: http://www.wdr.de/tv/lichtersschnitzeljagd/sendungsbeitraege/2013/0308/index.jsp

Der Samstag war zunächst ziemlich anstrengend. Mir wurde u.a. beim Essen befohlen, doch z.B. mal in den Spiegel zu gucken und zu lächeln oder auch einfach mal so zu lächeln, denn „diese ewige Grummelei, das kann ja nicht angehen“. Wenn man das mal so einfach wegkriegen könnte. Samstagabend wurde dann eine große Belastungsprobe für meinen Magen. Mein Großvater hatte zum Essen ins indische Restaurant des Ortes geladen anlässlich seines Geburtstages. Das Essen war vorverlegt worden, damit mein Freund und ich auch teilnehmen konnten, wir mussten gestern schon wieder wegfahren. Ich hatte mich schon vorm eigentlichen Essen mit Papadam vollgestopft. Darauf kamen dann noch Hähnchenbrust mit Rahmsoße und zwei Kugeln Eis (Schoko und Jogurt-Waldbeer).

Wieder zurück, schauten mein Freund und ich uns „Comedystreet“ an. Ich fand es wirklich unterhaltsam. Ab 22 Uhr liefen dann die ganzen Gags, die Menschen unter 16 Jahren nicht mitkriegen dürfen, wobei ich mich wieder einmal fragte, was denn daran so schlimm sein sollte. Das „Schlimmste“ war ein Paar nackte Frauentitten. Ich bin mir sicher, unter-16-Jährige haben davon eh schon genug gesehen.

Am Sonntag überreichten wir meinem Opa sein Geburtstagsgeschenk, über das er sich sehr freute: ein kunstvoll bemaltes Bierglas. Wahnsinnig viel passierte an dem Tag auch nicht mehr, denn mein Freund und ich fuhren zurück nach Hause. Es wundert mich wirklich, dass die Züge pünktlich fuhren, wenn man bedenkt, wie viel Schnee überall lag. (Meine Mutter hatte mich schon um ungefähr elf Uhr darüber informiert, dass unser Zug keine Verspätung aufwies. Allerdings war der da noch längst nicht losgefahren.) Überhaupt wundert es mich, dass das schlechte Wetter ausgerechnet an dem Tag wieder einsetzte, als wir losgefahren waren. Wir sind schuld. Ha.

Während dieser ganzen dreieinhalb Tage (oder so) war ich nicht im Internet. Sicher hätte ich mir den W-Lan-Schlüssel von meinem Opa besorgen können, der mitterweile auch sehr begeistert im Internet unterwegs ist, aber ich wollte nicht. Während des viertelstündigen Aufenthaltes im Hamburger Hauptbahnhof hatte ich versucht, mich ins ungesicherte W-Lan einzuloggen, um schnell meine E-Mails abzurufen, aber leider funktionierte irgendwas nicht, und so musste ich noch drei Stunden warten, bis ich feststellen konnte, dass ich eh fast nur Newsletter und Spam bekommen hatte.

Zum Abschluss noch eine nette Anekdote vom Essen im indischen Restaurant: Ich war total gerührt, als ich feststellte, dass meine Kusine und die Tochter der Verlobten meines Onkels immer zusammen aufs Klo gingen, wie Frauen das halt so machen. Sie sind neun Jahre alt.

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Silvesterprogramm

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Pro7, 11.25: Switch

WDR, 12.45: Die beliebtesten Sketche der Deutschen

SWR, 15.00: Ein Herz und eine Seele (Sylvesterpunsch)

ARD, 15.40: Dinner for one

WDR, 16.15: Sketchup – Best of

Und danach ein rauschender Abend mit den drei Fs (Feuerzangenbowle, Freunde und… äh… foll gute Spiele).

Quelle: theatron.net

Mit freundlichen Grüßen (und betrinkt euch morgen nicht zu sehr)

Die Kitschautorin

Ein ganz besonderer Geburtstag

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Vor 2011 Jahren wanderte ein Pärchen durch die Wüste und brachte in einem Stall ein Kind zur Welt, und weil das Baby ein ganz besonderes Baby war, wird dessen Geburtstag heute noch gefeiert, nicht nur von denen, die an die Existenz dieses Babys glauben und die Ursprungsbedeutung scheint vielen nicht mehr bekannt zu sein.

Media Markt wirbt mit dem Slogan „Weihnachten wird unterm Baum entschieden!“, und wenn ich mitbekomme, wie viel Geld Leute an Weihnachten raushauen, wird mir schwindelig. Nicht umsonst habe ich eine Zeitlang Weihnachten nur als Konsumfest bezeichnet. Vor einigen Jahren habe ich im Fernsehen eine Dokumentation über eine Familie aus Nordrhein-Westfalen gesehen. Der Sohn weigerte sich, mit in die Kirche zu kommen, und antwortete auf die Frage seiner Mutter, was er denn an Weihnachten feiere, mit: „Den Konsum!“ Bei vielen scheint es so zu sein.

Es ist aber auch immer interessant, zu sehen, wie unterschiedlich Leute Weihnachten feiern. Vor ein paar Tagen war im WDR die Dokumentation „Meine Kindheit in der Weihnachtszeit“ zu sehen. Befragte Zeitzeugen waren Verwandte verschiedener Prominenter sowie eine Muslima. Die Schwester von Trude Herr berichtete, wie auch in ihrer armen Familie versucht wurde, das ganz besondere Wiegenfest besonders zu gestalten, der Enkel von Konrad Adenauer hatte opulente Weihnachten, sollte aber auch immer irgendwas auswendig lernen und die Tochter eines türkischen Gastarbeiters hat ihr erstes „deutsches“ Weihnachten erst vor fünf Jahren gefeiert, aber immer einige Bräuche rund ums Fest mitgekriegt.

Die eigene Religion hat aber nicht immer was mit der Art der Feier zu tun. Eine meiner Klassenkameradinnen ist muslimisch und feiert kein Weihnachten. Ich bin „gottlos“ und tue es. Die Mutter meines Freundes (katholisch) wollte von mir wissen, wie ich denn Weihnachten feiern könnte, ich sei ja schließlich nicht christlich. (Die Übernahme fremder Bräuche bei Festen ist doch durchaus üblich, Ostern hat ja beispielsweise auch heidnische Wurzeln.) Ich habe dann erklärt, dass in unserer Familie Weihnachten als Fest der Liebe gefeiert wird und dass es im Prinzip genauso ist wie bei ihnen, nur ohne Bibellesung und Kirchbesuch.

Letztes Jahr war ich aber tatsächlich an Heiligabend in der Kirche (auch wenn das eher damit zu tun hatte, dass mein Freund an dem Abend Lektor war). Das wird sich jedoch sicher nicht wiederholen. Ich habe in diesem Jahr sehr viel über den christlichen Glauben und mein Verhältnis zur Kirche nachgedacht und ich will definitiv keine Kirche mehr betreten, wenn es nicht unbedingt sein muss. Eigentlich dürfte ich ja nicht mal herein, und selbst wenn ich es dürfte, müsste ich die Klappe halten:

In die Versammlung des Herrn darf kein Bastard aufgenommen werden, auch in der zehnten Generation dürfen seine Nachkommen nicht in die Versammlung des Herrn aufgenommen werden. (5. Mose 23,3)

Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. (1. Korinther 14,33-34)

Bis vor zwei Jahren sahen meine Weihnachten immer so aus: Um achtzehn Uhr ist Bescherung, danach gibt es Kartoffelsalat mit Bockwurst und dann sitzt man unterm Weihnachtsbaum, bewundert seine Geschenke und lässt den Fernseher laufen. Irgendwann verziehe ich mich dann aufs Zimmer, futtere einen Großteil der Weihnachtssüßigkeiten und befasse mich mit meinen Geschenken (zumindest dann, wenn es Bücher oder Ähnliches sind). Außerdem wird über die drei Weihnachtsfeiertage pausenlos Weihnachtsprogramm geguckt. Ich war total begeistert, als ich entdeckt habe, dass es die Weihnachtsfolge von Heinz Becker auch auf Youtube gibt:

2009 haben es meine Eltern nicht nach Deutschland geschafft, weil sie mittlerweile in Schweden leben und es das dortige Wetter zu der Zeit nicht zuließ. 2010 war ich die letzten paar Tage des Jahres bei meinen Großeltern und hab sie dort getroffen. Dieses Jahr nun werde ich mit meinem Freund nach Stockholm fliegen und meine dort in der Nähe lebenden Eltern besuchen. Bin schon gespannt, wie es dort wird. Auf jeden Fall wird es eine recht internetfreie Zeit und ich werde höchstens mal meine E-Mails checken. (Was in der Zeit auf Twitter alles los sein wird…) Also, bis dann und schöne Feiertage.

Mit weihnachtlichen Grüßen

Die Kitschautorin

Der Frühling kommt

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An dieser Stelle möchte ich meinen ja doch gelegentlich vorbeipurzelnden Lesern etwas empfehlen: Zieht so selten wie möglich um. Auch wenn es vollkommen irrealistisch ist. Es ist anstrengend, es dauert ewig und mitunter kann es sogar beziehungsgefährdend sein. Und: Besorgt euch mindestens zwei Umzugshelfer, wenn ihr welche braucht. Es ist jedenfalls nicht gerade toll, wenn die eine Person alles tragen muss, weil die umziehende andere Person

a) keine ausgeprägte Muskulatur

b) ein Verbot vom Arzt hat, schwere Sachen zu tragen.

Gott sei Dank sind jetzt alle Kisten von A nach B (bzw. A nach B nach C) geschleppt. Das WG-Zimmer ist wirklich schön: näher an meiner Schule, 35 Euro billiger, rosa angemalt. Sogar der Kleiderschrank wurde mir vom Vormieter überlassen. Wen kümmert es da noch, dass die Gardinenaufhängung nicht an der Decke hielt? Fernsehen habe ich jetzt auch keins mehr, aber das ist kein großer Verlust.

Ganz will ich allerdings auch nicht auf TV verzichten. Daher habe ich eine kleine Recherche darüber angestellt, welche Onlineangebote große TV-Sender auf ihren Internetseiten haben, und die ergab Folgendes:

– Bayerischer Rundfunk, NDR, Hessischer Rundfunk, Phoenix: Livestream

– Mitteldeutscher Rundfunk, WDR, ARD: Mediathek, einzelne Sendungen als Livestream

– RBB, SWR, Sat.1, Pro7, arte, VOX, BR-alpha, RTL 2: Mediathek

Die einzigen „durchgefallenen“ Kandidaten sind SuperRTL und Viva, aber die sind auch nicht so wichtig – „Spongebob Schwammkopf“ und „Die Nanny“ kann ich auch anderswo gucken.

Anscheinend werde ich alt. Früher war ich eine richtige Fernseheule, wie es meine Mutter gerne mal formulierte. Mittlerweile halte ich Fernsehen für ein verdammt verblödetes und hirnloses Medium, und das nicht erst, seit ich vor ziemlich genau einem Jahr fernsehkritik.tv entdeckte. Heute tue ich andere Sachen. Neben Lesen, Mit-meinem-Freund-Rumhängen und Surfen habe ich u.a. Zitate gesammelt. Aber das habe ich jetzt aufgegeben.

Um in die Sammlung aufgenommen zu werden, musste ein Urheber von Zitaten bestimmte Kriterien erfüllen. Er durfte beispielsweise kein Frauenfeind, Antisemit oder Homophober sein. Wahrscheinlich war das ziemlich bescheuert. Natürlich ist es so, dass auch solche Leute ab und zu mal etwas Schlaues sagen, was man nicht ignorieren darf. Aber ich hatte eben so meine Kriterien. Das ist wie bei Detlev Buck, der für das Video zur Ärzte-Single „Schrei nach Liebe“ keine echten Nazis anheuern wollte. Ich muss wohl auch mal mein Gehirn einschalten – und das hat mir gesagt, diese Arbeit lieber zu beenden.

Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder an einem derartigen Projekt arbeiten werde. Zum Abschluss noch ein kleines Zitat:

Wenn du in einer WG wohnst und nicht weißt, wie laut die Waschmaschine ist, solltest du spätabends keine Wäsche mehr anschmeißen. (Kitschautorin 😉 )

Mit freundlichen Grüßen

Die Kitschautorin